Allgemeine Infos

Allgemeine Informationen

1. Der LehrplanPLUS
2. Nachteilsausgleich und Notenschutz
3. Schulordnung für GS in Bayern
4. Schulbücher
5. Schreibschrift
6. Erster Schultag
7. Lesetüte
8. Eingewöhnungsphase
9. Klassenlehrerin
10. Stundenplan
11. Noten
12. Elternabend
13. Krankmeldung
14. Kleidung
15. Schulunfälle
16. Übertritt nach der 4. Klasse
17. Lernentwicklungsgespräche in den Jahrgangsstufen 1 bis 3

1. Der LehrplanPLUS für die Grundschulen in Bayern

Der bayerische LehrplanPLUS versteht sich als Weiterentwicklung des Lehrplans von 2001 und betont insbesondere die Ausbildung von Kompetenzen. Er gilt seit September 2014 für die 1. und 2. Klassen, ab dem Schuljahr 2015/16 für alle 3. Klassen und ab dem Schuljahr 2016/17 schließlich auch für alle 4. Klassen.

Sollten Sie Interesse haben, sich in den LehrplanPLUS einzulesen, dann klicken Sie sich bitte einfach unter https://www.lehrplanplus.bayern.de/schulart/grundschule durch.

2. Nachteilsausgleich und Notenschutz

Informationen zur Neuregelungen von Nachteilsausgleich und Notenschutz finden Sie hier:

https://www.schulberatung.bayern.de/schulberatung/muenchen/fragen_paed_psy/legasthenie/   

3. Die Schulordnung für die Grundschulen in Bayern

Informationen zur Schulordnung für die Grundschulen in Bayern finden sie hier:

http://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayVSO/true

4. Schulbücher

In den 1. und 2. Klassen arbeiten die Kolleginnen in Deutsch mit der „Mimi“. Der Schriftspracherwerb erfolgt einerseits mit Hilfe einer Anlauttabelle und andererseits durch die ausführliche Erarbeitung der einzelnen Buchstaben und Laute. In den 2., 3. und 4. Klassen werden dann die Lese- und Sprachbücher von Jojo eingesetzt. In Mathematik wird in allen Jahrgangsstufen mit dem „Zahlenzauber“ unterrichtet. Für dieses Schulbuch entschied sich die Lehrerkonferenz bereits vor einigen Jahren. Nach gründlicher Durchsicht und Diskussion sämtlicher neu auf dem Schulbuchmarkt erschienener Bücher einigten sich die Klenzianer wieder auf dieses Lehrwerk. Simsala, Bim und Eulalia, die drei Figuren im Mathematikbuch, begleiten die Kinder also weiter von der 1. bis zur 4. Klasse. In HSU (Heimat- und Sachunterricht) wird in den Klassen 1 und 2 mit dem „Mobile“-Schülerbuch gearbeitet, die Klassen 3 und 4 verwenden das Buch „Erlebniswelt“.

Die Finanzierung der Schulbücher erfolgt durch die öffentliche Hand. Wir bitten Sie darum, die Bücher pfleglich zu behandeln und sie am Anfang des Schuljahres einzubinden. Näheres wird Ihnen die Klassenlehrerin am ersten Elternabend mitteilen.

5. Welche Schreibschrift wird vermittelt?

Beschluss der Lehrerkonferenz: Die vereinfachte Ausgangsschrift wird beibehalten
Der Lehrplan PLUS gibt jeder Grundschule die Möglichkeit, die bisherige Schreibschrift (Vereinfachte Ausgangsschrift VA) durch eine neue Schreibschrift (Schulausgangsschrift SAS) zu ersetzen. In der Lehrerkonferenz wurde für die Klenzeschule – aufgrund der guten Erfahrungen – der Beschluss gefasst, beginnend mit der 1. Klasse die vereinfachte Ausgangsschrift als Schreibschrift beizubehalten.

6. Erster Schultag

Am ersten Schultag um 09.00 Uhr findet eine kleine Begrüßungsfeier auf dem Hof oder in der Aula statt. Dann begleiten die Eltern ihre Kinder zu ihren Lehrkräften. Die Kinder bleiben etwa eine Stunde zum Lernen und Spielen in ihren Klassen. Eltern, Großeltern und alle anderen Freunde treffen sich zum näheren Kennenlernen im „First Class Cafe“, in das Sie der Elternbeirat einlädt.

Gegen 11 Uhr können Sie Ihr Kind vor dem Klassenraum abholen und sich berichten lassen, was an diesem aufregenden Tag alles passiert ist.

7. Die Lesetüte

Die Klenzeschule beteiligt sich seit Jahren an der Aktion „Lesetüte“. Diese ist ein bundesweites Projekt der AG Leseförderung, das im Frühjahr 2011 gestartet wurde. Nachdem die Lesetüten von Kindern aus höheren Klassen individuell und fantasievoll gestaltet  wurden, werden sie mit einem Erstlesebuch, einem Stundenplan und einem Lesezeichen bestückt. Die großen Paten überreichen die Tüten dann im Rahmen der Erstklasszeremonie ihren Patenkindern. Ziel ist es, die Leselust bei Ihren Kindern zu wecken und zu unterstützen. Zudem lernt Ihr Kind seinen Paten kennen. Eine Bindung zwischen den Schulanfängern und den älteren Schülern entsteht von Beginn an.

8. Eingewöhnungsphase – die ersten Wochen

Um den Kindern den Einstieg in die Schule zu erleichtern, überwiegt in den ersten Wochen der Klassenlehrerunterricht. Am Anfang benötigen die Kinder noch besonders viel Hilfe und Anleitung. Es hat sich bewährt, nicht gleich mit vollem Programm zu beginnen. Später wird der Religions- und der Handarbeitsunterricht von Fachlehrern erteilt. Das Pausenfrühstück wird in allen Jahrgangsstufen täglich zusammen mit der Lehrkraft im Klassenzimmer eingenommen.

Bitte verabschieden Sie Ihr Kind möglichst bald bereits am Haupteingang. Es ist inzwischen an die Räumlichkeiten gewöhnt und findet sich allein zurecht. Sowohl das Sekretariat als auch das Rektorat haben offene Türen, sodass die Kinder jederzeit kommen und sich informieren können.

Im Klassenzimmer tragen die Kinder Hausschuhe, damit Sie sich wohler fühlen und damit der Boden nicht schmutzig wird. Im Zuge der Rhythmisierung und des bewegten Unterrichts wird auch sehr viel auf dem Fußboden gesessen, gearbeitet und gespielt.

9. Klassenlehrerin

Für Ihr Kind ist die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer die wichtigste Bezugsperson. Sie / Er erteilt den größten Teil des Unterrichts, führt die Klassengeschäfte und ist zuständig für die kleinen und großen Freuden und Sorgen der Kinder. Bitte wenden Sie sich mit Fragen und Problemen, die die Klasse oder Ihr Kind betreffen immer zuerst an ihre Klassenleitung. Die Sprechstundenzeiten finden Sie auf der Homepage unter dem Reiter „Schulfamilie – Kollegium – Sprechstunden“

Die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer sollte auch wissen, wenn ihr Kind besondere Unterstützung benötigt, wenn es im familiären Umfeld oder Freundeskreis besondere Ereignisse gab oder wenn gesundheitliche Beeinträchtigungen vorliegen, auf die in der Schule Rücksicht genommen werden sollte.

10. Stundentafel – Stundenplan

Die Zahl der Wochenstunden ist für die einzelnen Schuljahre in der Stundentafel festgelegt. Für nähere Informationen klicken Sie bitte hier:

https://www.isb.bayern.de/grundschule/faecher/stundentafel-faecher-in-der-grundschule/

In der Jahrgangsstufe 1 haben die Kinder 23 Wochenstunden, in der 2. Jahrgangsstufe 24 Stunden Unterricht. Jeweils 16 Stunden davon entfallen auf den Grundlegender Unterricht (GU). Die Lehrkraft erteilt also keinen stundenweise gegliederten Fachunterricht. Stattdessen werden Dauer und Abfolge der Lerntätigkeiten in den Fächern Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Kunst und Musik je nach Belastbarkeit der Kinder und nach didaktischen Erfordernissen variiert.

In der Jahrgangsstufen 3 und 4 wird Fachunterricht erteilt. In der Jahrgangsstufe 3 haben die Kinder 28 Wochenstunden, in der 4. Jahrgangsstufe 29 Stunden Unterricht.

Der Stundenplan Ihres Kindes wird Ihnen von der Klassenlehrerin mitgeteilt.

11. Noten

Ab dem zweiten Halbjahr in Jahrgangsstufe 2 bekommen die Kinder in der bayerischen Grundschule Noten.
Die gesetzliche Grundlage für Leistungsnachweise im bayerischen Schulsystem generell wird in Art. 52 (Nachweise des Leistungsstands, Bewertung der Leistungen, Zeugnisse) des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) vorgegeben:
„(1) Zum Nachweis des Leistungsstands erbringen die Schülerinnen und Schüler in angemessenen Zeitabständen entsprechend der Art des Fachs schriftliche, mündliche und praktische Leistungen. Art, Zahl, Umfang, Schwierigkeit und Gewichtung der Leistungsnachweise richten sich nach den Erfordernissen der jeweiligen Schulart und Jahrgangsstufe sowie der einzelnen Fächer. Die Art und Weise der Erhebung der Nachweise des Leistungsstandes ist den Schülerinnen und Schülern vorher bekannt zu geben; die Bewertung der Leistungen ist den Schülern mit Notenstufe und der Begründung für die Benotung zu eröffnen. Leistungsnachweise dienen der Leistungsbewertung und als Beratungsgrundlage.
(2) Die einzelnen schriftlichen, mündlichen und praktischen Leistungsnachweise sowie die gesamte während eines Schuljahres oder sonstigen Ausbildungsabschnitts in den einzelnen Fächern erbrachte Leistung werden nach folgenden Notenstufen bewertet:

  • sehr gut = 1 (Leistung entspricht den Anforderungen in besonderem Maße)
  • gut = 2 (Leistung entspricht voll den Anforderungen)
  • befriedigend = 3 (Leistung entspricht im Allgemeinen den Anforderungen)
  • ausreichend = 4 (Leistung weist zwar Mängel auf, entspricht aber im Ganzen noch den Anforderungen)
  • mangelhaft = 5 (Leistung entspricht nicht den Anforderungen, lässt jedoch erkennen, dass trotz deutlicher Verständnislücken die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind)
  • ungenügend = 6 (Leistung entspricht nicht den Anforderungen und lässt selbst die notwendigen Grundkenntnisse nicht erkennen).

Wir Klenzianer möchten Ihnen ein paar Gedanken zu diesem Thema als Impulse mitgeben:

  1. Freuen Sie sich bei guten Leistungen mit Ihrem Kind! Nehmen Sie sich aber dennoch weiterhin die Zeit, die einzelnen Aufgaben der Lernzielkontrollen ganz genau durchzusehen und belassen Sie es nicht beim Lob der „guten Note“! Sonst kann der Eindruck entstehen, dass die Lerninhalte jetzt, wo es Noten gibt, auf einmal weniger wichtig sind und es nur noch auf die Ziffer ankommt.
  2. Bitte „bezahlen“ Sie Ihr Kind nicht für gute Noten! Was soll sich ein Achtjähriger denken, wenn er für eine Note „1“ 2 Euro, für eine „2“ 1 Euro usw. bekommt? Bis jetzt hat Ihr Kind gelernt, weil ihn das Thema begeistert hat, es Freude am Erfolg und an seinen Fortschritten hatte und wahrscheinlich auch, weil es Ihnen als Eltern sowie seiner Lehrerin oder seinem Lehrer gefallen möchte, sich beweisen möchte. Es wäre schön und so wertvoll für das weitere Leben und Lernen Ihres Sohnes bzw. Ihrer Tochter, wenn das so bleiben könnte! Loben Sie stattdessen die Anstrengungsbereitschaft und die erbrachte Leistung. Ihr Kind soll darauf stolz sein können.
  3. Trösten Sie Ihr Kind, wenn eine Lernzielkontrolle einmal nicht so gut ausfällt. Schimpfen Sie nicht, sondern suchen Sie gemeinsam nach Punkten, die es schon gut verstanden hat sowie Möglichkeiten, Versäumtes nachzuholen. Ermutigen Sie Ihr Kind!
  4. Bleiben Sie zuversichtlich und (so) entspannt (wie möglich)! Kinder haben ein sehr feines Gespür für die Erwartungen Ihrer Eltern und werden im Normalfall alles daran setzen, diese zu erfüllen! Sie spüren aber genauso, wenn Vater oder Mutter Ängste und Bedenken haben, sie könnten dieses oder jenes nicht schaffen. Das schwächt dann das kindliche Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit und führt leider meistens eher zu einer Verschlechterung der Leistungen, zu Frustration und Versagensängsten.

12. Elternabend

Zu Beginn jeden Schuljahres finden Elternabende im Klassenverband statt. Vom Klassleiter bekommen Sie dafür eine Einladung. Zusätzlich finden Sie die Termine rechtzeitig auf der Homepage (→ Termine). An diesem ersten Elternabend erhalten Sie wichtige Informationen zu Organisatorischem, zu den Lerninhalten, zu Lernmethoden, wie z.B. den Lese-, Schreib- und Rechenlehrgang und Sie haben Gelegenheit, Fragen zu stellen. Außerdem wird der Klassenelternbeirat und sein Stellvertreter gewählt.

13. Krankmeldung

Ist Ihr Kind krank, so benachrichtigen Sie uns bitte unverzüglich noch vor Unterrichtsbeginn telefonisch (+49 (0)89 – 23 23 73 97 0). Wir müssen sicher sein, dass das Kind zu Hause ist, wenn es nicht zum Unterricht erscheint. Die Lehrkraft wird über das Sekretariat informiert.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir bei ansteckenden Krankheiten (Windpocken, Keuchhusten, Masern, Mumps, Scharlach, Noroviren, etc.) auf ein Attest des Arztes bestehen müssen, bevor Ihr Kind wieder in die Schule kommen darf.

Bitte benachrichtigen Sie uns außerdem, wenn Ihr Kind Läuse hat und schicken Sie es erst wieder in die Schule, wenn Sie die Haare mit einem Läusemittel behandelt haben.

Darf Ihr Kind aus Krankheitsgründen nicht am Schwimm- oder Sportunterricht teilnehmen, geben Sie bitte eine  schriftliche Entschuldigung mit. Dauert die Erkrankung länger, ist ein Attest eines Arztes erforderlich.

Meldepflichtige Krankheiten

Hier finden Sie einen Auszug meldepflichtiger Erkrankungen bei Kindern.

Windpocken

Keuchhusten

Masern

Mumps

Scharlach

Noroviren

Röteln

Streptokokken

Windpocken

14. Kleidung

Bitte kleiden Sie Ihr Kind zweckmäßig und so, dass es sich alleine aus-, um- und anziehen kann. Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass Ihr Kind mit wetterangepasster Kleidung zur Schule kommt. Denken Sie bitte auch an Mütze, Schal, Handschuhe und Schneehosen bzw. an ausreichenden Sonnenschutz (Sonnencreme, Käppi). Wir verbringen die Pausen in der Regel auf dem Hof, nur bei strömendem Regen bleiben wir im Klassenzimmer.

An Unterrichtstagen mit Sport ist es besonders wichtig, dass die Kinder ihre Kleidung alleine an- und ausziehen können. Sportkleidung verbleibt in der Regel im Turnsäckchen in der Schule und wird nur zum Waschen vor den Ferien mit nach Hause gegeben. Im Sommer empfiehlt es sich, Socken in den Sportbeutel zu legen.

Denken Sie bitte daran, Ihrem Kind an Sporttagen keinen Schmuck mitzugeben. Ggf. muss dieser bereits zuhause abgeklebt werden (z.B. bei medizinischen Ohrringen).

Verloren – gefunden? Namensschilder sind wichtig

Bitte kennzeichnen Sie das Eigentum Ihres Kindes, um es vor Verlust zu sichern. Für verlorene Gegenstände und Kleidungsstücke finden Sie eine „Schlamperkiste“ im Erdgeschoss. Kleine Fundstücke werden bei Frau Eichele im Sekretariat aufbewahrt. Erinnern Sie Ihr Kind daran, regelmäßig und selbstständig in der Kiste nach verlorenen Gegenständen zu suchen.

15. Schulunfälle

Beim Elternabend erhalten Sie ein Notfallnummern – Formular. Bitte tragen Sie hier Ihre Kontaktdaten und mindestens eine  Notfallnummer ein, unter der wir Sie oder einen Nachbarn, ein Familienmitglied… jederzeit erreichen können. Bitte denken Sie unbedingt daran, diesen zu aktualisieren, falls sich z.B. Ihre Telefonnummer ändert. Vordrucke zum Ausfüllen finden Sie dazu in unserem Downloadbereich oder bei Ihrer Klassenleitung.

Keiner möchte sie gerne haben und doch passieren sie! Bitte melden Sie sich umgehend im Sekretariat, wenn Sie wegen einer Verletzung Ihres Kindes im Zusammenhang mit dem Schulbetrieb ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen mussten. Versichert ist die gesamte Unterrichts- und Pausenzeit sowie der Weg zur und von der Schule.

16. Übertritt nach der 4. Klasse

Nach der vierten Klasse verabschieden sich die Kinder von der Grundschule und wechseln an eine weiterführende Schule. Hierbei gelten folgende Regelungen:
 

Januar: Schriftliche Zwischeninformation zum Leistungsstand 

An Stelle eines Zwischenzeugnisses erhalten im Januar alle Kinder der 4. Klasse eine schriftliche Zwischeninformation über den aktuellen Leistungsstand.

Anfang Mai: Übertrittszeugnis mit Schullaufbahnempfehlung 

Das Übertrittszeugnis in der 4. Klasse wird am ersten Unterrichtstag des Monats Mai an alle Schüler ausgegeben. Es legt fest, für welche weiterführende Schule ein Kind geeignet ist.

Für das Übertrittszeugnis gilt: 
Die Schullaufbahnempfehlung stützt sich auf den Gesamtnotendurchschnitt der Fächer Deutsch, Mathematik sowie Heimat- und Sachunterricht (4.Schuljahr).(Alle anderen Fächer/Noten werden für die Berechnung des Durchschnittes nicht berücksichtigt!)Gesamtnotendurchschnitt bis einschließlich 2,33: Empfehlung für den Besuch eines Gymnasiums.
Gesamtnotendurchschnitt bis einschließlich 2,66: Empfehlung für den Besuch einer Realschule.
Gesamtnotendurchschnitt ab 3,00: Empfehlung für den Besuch einer Mittelschule (vormals Hauptschule). 

Mai  (kurz nach Ausgabe des Übertrittszeugnisses): Anmeldung für den Besuch bzw. den Probeunterricht an den öffentlichen Realschulen und Gymnasien 

Kinder, die eine Mittelschule (vormals Hauptschule) besuchen sollen, müssen nicht angemeldet werden. Für die Aufnahme in die 5. Klasse an einer Mittelschule ist keine Einschreibung erforderlich. Die Kinder werden – sofern sie nicht an einer anderen weiterführenden Schule angemeldet werden – von der Grundschule automatisch in die Mittelschule übernommen. Für die Mittelschulverbünde sind Schulsprengel eingerichtet, so dass eine wohnortabhängige Zuständigkeit gegeben ist.

Mitte/Ende Mai: Der Probeunterricht – falls die Empfehlung im Übertrittszeugnis nicht mit der angestrebten Schulart übereinstimmt, besteht die Möglichkeit, einen dreitägigen Probeunterricht an der aufnehmenden Schule (Realschule, Gymnasium) zu besuchen. Der Unterricht beschränkt sich auf die Fächer Deutsch und Mathematik und es werden mündliche und schriftliche Leistungen geprüft. 

Der Probeunterricht (soweit ein solcher erforderlich ist) findet vom 14. bis 16. Mai 2019 statt.

Ende Juli: Jahreszeugnis

http://www.km.bayern.de/eltern/schularten/uebertritt-schulartwechsel.html
www.schulberatung.bayern.de
www.meinbildungsweg.de

Ein Infoabend für die Eltern der 4. Klassen findet jedes Jahr im November an unserer Schule statt. Hier referieren Lehrer und Lehrerinnen von verschiedenen weiterführenden Schulen über die besonderen Anforderungen der jeweiligen Schulart. Für alle Eltern der 3. Klassen findet jährlich im Januar ein Elternabend statt. Hier können sich die Eltern über die Durchlässigkeit und Möglichkeiten im bayerischen Schulsystem informieren. Beide Termine finden Sie im Terminkalender (→ Termine).

17. Lernentwicklungsgespräche in den Jahrgangsstufen 1 bis 3

Im Schuljahr 2016/17 wurden an der Klenzeschule die Lernentwicklungsgespräche als Ersatz für das Halbjahreszeugnis in den ersten Klassen eingeführt, 2017/18 wurden sie auf die zweite Jahrgangsstufe ausgeweitet und im Schuljahr 2018/19 werden sie schließlich auch für die Drittklässler angeboten.

Die Lernentwicklungsgespräche finden in einem Zeitraum von drei Wochen im Januar / Februar statt. Die Einladung zu den Gesprächen erfolgt über einen doodle-account. Im Vorfeld füllt jeder Schüler/jede Schülerin einen Selbsteinschätzungsbogen aus, die Lehrerin/der Lehrer beurteilt die Leistungen aus ihrer Sicht und hält die Einschätzung ebenfalls in einem Bogen fest. Im Gespräch zwischen Kind und Lehrkraft werden einige Punkte heraus gegriffen, es werden Stärken und Schwächen herausgearbeitet und Zielvereinbarungen getroffen. Die Eltern sind als „stille Beobachter“ anwesend und erhalten am Ende des Gesprächs kurz Gelegenheit, Nachfragen zu stellen. Am Zeugnistag bekommen die Kinder die Bögen ausgehändigt. Die Zielvereinbarungen werden auf einem Merkblatt festgehalten, werden im Mäppchen oder auf dem Tisch aufbewahrt und sollen in den folgenden Wochen immer wieder überprüft werden.