Die vierten Klassen zu Besuch bei der Raubtierprobe im Zirkus Krone

Die vierten Klassen zu Besuch bei der Raubtierprobe im Zirkus Krone

Heute, am 6.2.20 war ich mit meiner Klasse 4a bei der Löwen- und Tigerprobe im Zirkus. Ich habe einen weißen Tiger, einen normalen Tiger und ganz viele Löwen gesehen. Der normale Tiger hat sich einmal auf die Hinterbeine gestellt und ist dann gehüpft, das fand ich richtig cool. Dann gab es noch zwei Löwen, die vorher noch nie aufgetreten waren. Wir haben sie als erstes gesehen. Der eine ist einmal von einem Hocker zum anderen Hocker gesprungen. Ich habe gelernt, dass Tiger in der freien Wildbahn nur 11-12 Jahre alt werden und im Zirkus Krone werden die Löwen durchschnittlich 18-20 Jahre alt. Der älteste Löwe im Zirkus ist sogar 22 Jahre alt.
Laetitia

Bei der Zirkusprobe haben wir gelernt, dass Tiere wie Löwen und Tiger Vertrauen in uns Menschen gewinnen können. Ich war sehr erstaunt, dass das überhaupt möglich ist. Ruben saß neben mir und hatte eine coole Kamera dabei. Ich durfte mit der Kamera filmen, wie der männliche Löwe aus dem Käfig kam. Ich fand den Zirkusbesuch echt cool. Freddy

Im Zirkus haben wir erfahren, dass in Indien früher auch Löwen gelebt haben. Diese wurde aber so sehr gejagt, dass sie mittlerweile ausgerottet wurden. Ich finde, dass Tiere nicht im Zirkus auftreten sollten.
– Jimmy

Die Probe war cool, ich habe viel gelernt. Der Mann, der die Tiere dressiert, war Engländer. Er hat uns als erstes etwas über die Löwen erzählt, z.B. dass der älteste von ihnen 22 Jahre alt ist. Es gibt insgesamt noch 26 Raubtiere im Zirkus Krone. Anschließend kamen die echten Löwen herein und haben ein paar Kunststücke gezeigt. Am Schluss sind ein normaler und ein weißer Tiger gekommen. Es war ein beeindruckendes Erlebnis.
Lola

Heute waren wir bei der Raubtierprobe im Circus Krone. Für Klasse und Kindergärten ist das kostenlos. Wir sind mit der 16er Tram zur Hackerbrücke gefahren und dann zum Zirkus gelaufen. Als wir angekommen sind, ist es gleich los gegangen. Erst kamen die Löwinnen – eine davon hieß wie ich. Es war toll.
Naomi

Als wir endlich drinnen auf unseren Plätzen saßen, sahen wir, dass um die Manege ein rundes Gitter aufgestellt war. Endlich ging es los. Der Dompteur betrat die Manege. Als erstes erzählte er uns etwas über seine Löwen und gleich danach stürmten richtig viele Löwinnen rein. Er erklärte uns, wie er die Tiere hält, was was heißt und warum er einen Bambusstock hat. Diesen benutzt er als verlängerten Arm, um den Tieren z.B. kleine Fleischstückchen zu geben.
Noa

Die Raubtierprobe war sehr spannend, weil sich z.B. ein Löwe auf die Hinterbeine gestellt hat. Der Raubtierlehrer hat sogar mit einem Löwen gekuschelt. Die Tiere sind am Zaun entlanggelaufen oder mussten von einem Bock zum nächsten springen. Das sah toll aus, aber ich denke trotzdem, dass sie das nur machen, weil sie Fleisch als Belohnung kriegen. Ein paar Kinder durften Löwen und Tiger spielen – ich war leider nicht dabei.
Laura

Als erstes erklärte der Dompteur uns ganz viel, dann kamen ein paar Löwen rein. Der Mann hat mit den Tieren Tricks gemacht. Danach liefen noch ein paar Löwen rein. Sie sprangen und einer hat voll viel gekuschelt. Als nächstes haben ich und Konstantin uns voll gefreut, weil das Löwenmännchen kam. Wir dachten, er ist richtig wild, dabei war er auch so ein Schmuser. Er wog 300 kg. Dann kamen zwei Tiger – ein weißer und ein normaler. Die Tiger sind lustig auf den Hinterbeinen gelaufen. Jetzt kamen zwei neue Löwen. Am Ende haben alle eine Papierkrone bekommen, auf der Zirkus Krone stand.
Henry

Wir haben gesehen wie Löwen und Tiger am Gitter hochgesprungen und gelaufen sind. Außerdem haben wir noch gesehen, wie der Dompteur mit den Löwen und Tigern geschmust hat. Die eine Löwin hat die andere Löwin fast gebissen – zumindest hat es so ausgesehen. Sie sind auch auf zwei Beinen gehopst und gelaufen.
Luise

Lustig fand ich, dass der Mann, der die Löwen und Tiger dressiert, sich ein paar Kinder aus dem Publikum geholt hat. Einer durfte die anderen dann mit den Tier-Kommandos dressieren. Der Besuch war schön, aber ich habe meine Meinung nicht geändert – wilde Tiere gehören in die Wildnis!
Malea

Ich habe mir gemerkt, dass die Raubtiere folgende Namen hatten: Tara, Simba, Ghost, Goldie und Sylvie. Außerdem habe ich vom Experten viel gelernt: Ich weiß jetzt, …
… dass die Tiere alle im Zirkus geboren wurden,
… dass Tiger stärkere Hinterbeine haben als Löwen, weil die alleine jagen und nicht im Rudel wie die Löwen,
… dass jedes Tier seinen eigenen Charakter hat
… dass man die Tiere mit Respekt behandeln muss
… dass man nur natürliche Bewegungen andressieren sollte
Leopold

Ich habe sehr viel über die Raubtierhaltung und ihre Dressur gelernt. Im Zirkus Krone gibt es Löwen und Tiger als Raubtiere. Ich habe gelernt, dass die Tiere gut gehalten werden. Das was die Tiere machen müssen, z.B. springen, machen sie auch in ihrem natürlichen Lebensraum. Der Dompteur hat gesagt, dass er den Tieren nur Kunststücke beibringt, in denen sie die natürlichen Bewegungen machen müssen. Trotzdem finde ich es doof, dass es wilde Tiere in Zirkussen gibt, denn oft werden die Tiere nämlich nicht so gut behandelt und sie müssen Sachen machen, die sie in echt gar nicht machen. Mir hat der Ausflug sehr gut gefallen.
Anna

Die Tiere haben sich z.B. auf die Hinterbeine gestellt und sind ziemlich weit gesprungen. Der Dompteur hat uns später eine Art Quiz gestellt und die Kinder, die die Fragen beantworten konnten, durften nach vorne kommen und ausprobieren, wie es ist, wenn man „dressiert“ wird. Zum Schluss kamen dann noch zwei junge Löwen und haben ein paar Übungen vorgestellt. Ich fand sie sehr süß, aber ich finde es trotzdem nicht richtig, dass im Zirkus noch Tiere auftreten.
Clara

Getagged mit: , ,

Besuch des Kinder-Musicals „Ristorante Allegro“ in der Philharmonie am Gasteig

Besuch des Kinder-Musicals „Ristorante Allegro“ in der Philharmonie am Gasteig

Am Montag, den 27.1.20, besuchte die Klasse 2b eine Vorstellung von dem Konzert „Ristorante Allegro“ in der Philharmonie des Gasteiges. Das Künstler-Duo “Sternschnuppe“, das für ihre lustige Kindermusik bekannt geworden ist, hat für ein großes Orchester ein Kinder-Musical entwickelt, das Spaß und Musik miteinander verbindet. Die „Klangköche“, die Münchner Philharmoniker begleiteten die acht Darsteller mit mitreißender Musik. Es wurde getanzt, gesungen, gespielt und besonders beim Publikum viel gelacht.

Besonders toll war, dass wir in den beiden vordersten Reihen sitzen durften. Da kamen uns manche der Darsteller ganz schön nahe. Besonders vor dem „Holzwurm“ gruselte sich der ein oder andere doch ein wenig…

Vor dem Konzert stellten viele der Philharmoniker den Kindern ihre Instrumente vor. Manche Instrumente durften sogar von den Kindern ausprobiert werden.

Es war für Groß und Klein ein sehr gelungener und etwas anderer Konzertbesuch! 

                           

Geschrieben von Elisabeth  

Geschrieben von Mareike

Getagged mit: , , , , , , ,
Top