Klenze-ABC

Das Klenze ABC

A – eine Atmosphäre der Achtung, der Anerkennung und der Akzeptanz aufbauen*

Amtsmeisterteam
Andreas Wittmann ist unser Amtsmeister, der sich mit viel Geduld und Geschick um sämtliche technische und organisatorische Angelegenheiten in der Klenzeschule kümmert. Jeden Mittag kocht er für das gesamte Kollegium. Nesrin Göl unterstützt Andreas Wittmann tatkräftig und patent. Sie ist die “stille Fee” im Hintergrund, die stets sieht wo es “brennt” oder Hilfe benötigt wird. Sie leitet täglich die Kinder bei der Erledigung des Hofdiensts an. Immer freitags unterstützt Frau Wittmann das Amtsmeisterteam. Seit Jahren kennt sie die Klenzeschule und kümmert sich kompetent, gewissenhaft und liebevoll um sämtliche anstehende Belange.
 Teamarbeit

Anfang
Der Anfang eines jeden Schuljahres ist immer wieder aufregend. Besonders gilt das für die ABC-Schützen, die mit großen Schultüten und Augen dem ersten Schultag entgegen fiebern.
Erfahrungsgemäß dauert es einige Wochen, bis Ihr Kind und Sie sich an die neuen Anforderungen und den veränderten Tagesrhythmus gewöhnt haben. Helfen Sie Ihrem Kind hierbei mit viel Liebe, Geduld und Gelassenheit. Schule und Lernen ist etwas Positives und Bereicherndes. Unterstützen Sie es, indem Sie es bestärken, ermutigen, trösten oder indem Sie einfach nur zuhören. Lassen Sie zu, dass ihr Kind immer selbstständiger wird.
 Erster Schultag, Schulweg, Schuleinschreibung, Selbstständigkeit, Materiallisten, Homepage

Arbeitsgemeinschaften
Für Schüler und Schülerinnen der 2., 3. und 4. Klasse werden Arbeitsgemeinschaften angeboten. Diese finden nachmittags in der Schule statt und richten sich in der Regel an die Kinder bestimmter Klassenstufen. Zum Beispiel:

 AG Fotografie
 AG Schulgarten und gesunde Ernährung
 AG Schulhausgestaltung

Von externen Lehrern werden ebenfalls Arbeitsgemeinschaften angeboten:
 AG Basketball
 AG Fußball (gegen Gebühr)
 AG Schach (gegen Gebühr)

Am Anfang eines jeden Schuljahres werden Anmeldezettel in den Klassen verteilt. Die Anmeldung gilt verbindlich für ein halbes / ganzes Schuljahr. Melden sich zu viele Interessenten, entscheidet das Los.

Auktion
Jedes Jahr im Frühjahr veranstaltet der Förderverein „Freunde e.V.“ eine Auktion, bei der Sachspenden oder Dienstleistungen der umliegenden Geschäfte versteigert werden. Mit dem Erlös werden die Lernassistentinnen bezahlt. Vorher findet der Frühlingsbasar bzw. der Bücherflohmarkt statt.
 Frühlingsbasar, Bücherflohmarkt

Ausflüge
Ausflüge und Unterrichtsgänge bereichern den Schulalltag, sind wichtig für die Klassengemeinschaft und helfen dabei, Lerninhalte zu vertiefen. Dank des großen Engagements der Eltern, die sich als Begleitpersonen zur Verfügung stellen, können viele Klassen unserer Schule zum Beispiel Theater & Museen besuchen, in der Natur Dinge erforschen oder auch zum Rodeln, Schlittschuhlaufen oder Ski fahren gehen.

B – Die Bedürfnisse aller Beteiligten in all ihrer Besonderheit beachten*

Beratung
Die Schulpsychologin Frau Nicole Urban (Tel.: 089 21268859) dient als Ansprechpartnerin für Eltern und Lehrkräfte und kann Maßnahmen zur Unterstützung einzelner Kinder benennen. Ist unklar, welche Schullaufbahn nach der vierten Klasse geeignet erscheint, berät sie individuell. Auch Tests für die Bestätigung von Lese- und Rechtschreibschwäche werden von ihr durchgeführt.

Beratungslehrkräfte für Grundschulen haben mehrere Aufgaben. Sie begutachten Kinder hinsichtlich ihrer Schulfähigkeit, bieten ein besonderes Beratungsverfahren (Begabungstest) bezüglich des Übertritts an, referieren bei Informationsveranstaltungen zur Durchlässigkeit des Schulsystems und zum Übertritt und führen Untersuchungen zur Feststellung von Minder-, Hochbegabungen oder Teilleistungsschwächen durch. Für die Klenzeschule ist die Beratungslehrerin Frau Erika Schulz (Tel.: 089  21268859)zuständig.

Die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste (MSD) bieten individuelle Beratung und breit gefächerte Unterstützung für Kinder mit unterschiedlichen Förderschwerpunkten, stehen aber auch Lehrkräften und Eltern beratend zur Seite. Sie gewährleisten, dass SchülerInnen mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der wohnortnahen Schule verbleiben können. Frau Andrea Göbel ist unsere Ansprechpartnerin des MSD (vgl. https://www.isb.bayern.de/foerderschulen/mobil-sonderpaedagogische-dienste-msd/)

Die Sprechzeiten und Kontaktdaten aller Beratungsfachkräfte finden Sie im Haupteingangsbereich der Schule.
 Anfang, Erster Schultag, Schuleinschreibung, Übertritt, Probeunterricht

Beschriftung
Ersparen Sie Ihrem Kind und sich selbst den Ärger über verloren gegangene oder vertauschte Gegenstände, indem sie möglichst alle schulischen Besitztümer beschriften. Dies gilt sowohl für große Dinge wie beispielsweise Hausschuhe, Turnsachen oder Kleidungsstücke als auch für Kleinteile wie z.B. Stifte, Spitzer oder Scheren. Aus Platzgründen bietet es sich manchmal an, die Initialen oder bestimmte Zeichen zu verwenden. Wichtig ist allerdings, dass sie die verwendeten Symbole mit den Kindern gemeinsam besprechen.
 Schlamperkiste

Bewegung
Mit Bewegung lernt und arbeitet es sich leichter: So beteiligt sich unsere Grundschule an den Programmen „Voll in Form“ und „Bewegte Pause“. Der Elternbeirat stellt Pausenspiele zur Verfügung. Auch die Bewegung vor und nach der Schule ist wichtig: Bitte lassen Sie Ihre Kinder zu Fuß in die Schule gehen – die frische Luft und die gemeinsame Zeit mit den Klassenkameraden tut Ihrem Kind gut!
 Schulweg

Brotzeit
Für erfolgreiches Lernen ist neben einem guten Frühstück eine gesunde, abwechslungsreiche und schmackhafte Brotzeit sehr wichtig. Als Getränk eignet sich am besten Wasser. Bitte beachten Sie: Süßigkeiten sollten nur am Geburtstag oder zu besonderen Anlässen wie beispielsweise Weihnachtsfeiern oder Ausflügen (nach Absprache mit der Klassenleitung) mitgegeben werden.
Die Essenspause findet meistens zwischen 9.00 Uhr und 9.30 Uhr für 10 bis 15 Minuten statt. Somit ist gewährleistet, dass die Kinder in der großen Pause spielen und sich frei bewegen können.
 Ernährung, Pause, Schulfruchtprogramm

Brotzeitboxen
Einige Wochen nach Beginn eines jeden Schuljahres bekommen unsere Erstklasskinder eine gefüllte Brotbox und eine Getränkeflasche von der Hofpfisterei geschenkt. Es hat sich mittlerweile etabliert, den Tag der Anlieferung für ein gemeinsames Frühstück mit den Paten zu nutzen.
 Brotzeit, Paten

Bücherflohmarkt
Seit dem Schuljahr 2014/15 findet – abwechselnd mit dem Frühlingsbasar – ein Bücherflohmarkt an der Klenzeschule statt. Die von den Schulkindern gespendeten Bücher werden vor den Klassenzimmern ausgestellt. Am Tag des Bücherflohmarkts haben dann alle kleinen Leseratten die Gelegenheit, an den zahlreichen Verkaufsständen zu stöbern und neues Lesefutter zu kaufen. Mit dem Erlös wird die Finanzierung der Lernassistentinnen unterstützt.
 Auktion, Frühlingsbasar

C – Jedem Charakter sein Charisma zuerkennen*

Candle Light Dinner
Beim alljährlichen Candle Light Dinner haben die KlassenelternsprecherInnen und LehrerInnen sowie Frau Eichele und die Vorsitzenden des Fördervereins und Elternbeirats die Gelegenheit, einander in gemütlicher Atmosphäre und bei einem leckeren Dreigängemenü etwas besser kennen zu lernen.
 Glockenbachküche

D – Zum Durchblick drängen*

Dienste
Zum Schulleben gehören verschiedene Dienste, die die Kinder meist mit Freude und Stolz übernehmen. Im Klassenzimmer gibt es beispielsweise den Tafeldienst, den Austeildienst, den Botendienst und einige andere mehr. Auf dem Pausenhof unterstützen Pausenhelfer die Aufsicht führende Lehrkraft, spenden Trost bei kleineren Verletzungen oder vermitteln bei Streitigkeiten. Am Ende der Pause sorgt der Hofdienst für die Sauberkeit auf dem Schulhof.

Downhill – Cup
Seit dem Schuljahr 2013/14 findet alljährlich im Februar der Klenze – Downhill – Cup statt. Bei diesem Skirennen geht es um Schnelligkeit und Koordination, aber der Spaß steht an allererster Stelle. Mit großem Stolz nehmen die TeilnehmerInnen bei der Siegerehrung ihre Medaillen und Pokale entgegen.

E – Zu ernsthaften Einsichten einladen*

Elternabend
Zu Beginn eines jeden Schuljahrs informiert Sie die Klassenleitung beim ersten Elternabend über wichtige Themen und Sie haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen und einander ein wenig kennen zu lernen. Außerdem werden die Klassenelternsprecher gewählt. Je nach Bedarf kann ein weiterer Elternabend während des Schuljahres veranstaltet werden. Die aktuellen Termine entnehmen Sie bitte der Homepage ( Rahmenterminplan).
Elternbeirat
Der Elternbeirat besteht aus neun Mitgliedern und wird zu Beginn des Schuljahres aus der Mitte aller KlassenelternsprecherInnen gewählt. Er stellt die Verbindung zwischen Elternschaft und Schule her und unterstützt die Schule finanziell, materiell und ideel, z.B. durch Einnahmen aus verschiedenen Veranstaltungen.
Namen des Elternbeirats finden Sie auf der Homepage und im Eingangsbereich der Grundschule. Unter folgender Email-Adresse können Sie Kontakt mit dem Elternbeirat aufnehmen: elternbeiratklenzeschule@web.de
 „First Class Café“ für die Eltern der Erstklässler am ersten Schultag
 Herbst- und Frühlings-Flohmarkt
 Sommerfest und Verabschiedung der Viertklässler

Elterngespräche
Jede Klassenlehrkraft bietet eine Sprechstunde an, in der Sie Gelegenheit haben, sich über Ihr Kind auszutauschen und Fragen zum Lern- und Sozialverhalten zu besprechen. Bitte vereinbaren Sie über das Postheft einen Termin hierfür. Die Sprechzeiten werden zu Schuljahresbeginn bekannt gegeben (meist am ersten Elternabend) und können auf der Homepage ( Sprechstunden) nachgelesen werden. Fachlehrer bieten Gesprächstermine nach Vereinbarung an.
 Information, Kommunikation und Transparenz
Elternsprechtag
Speziell für die Eltern, die keine Gelegenheit haben, die Sprechstunde am Vormittag zu nutzen, wird einmal pro Schulhalbjahr ein Elternsprechtag angeboten. Die Termine werden rechtzeitig auf der Homepage bekannt gegeben ( Rahmenterminplan). Außerdem erhalten Sie eine Einladung in Briefform, mit der Sie sich anmelden können.
 Information, Kommunikation und Transparenz

Elternstammtisch
In manchen Klassen organisieren die KlassenelternsprecherInnen ein- bis zweimal im Jahr einen Elternstammtisch. Bei diesem zwanglosen Treffen außerhalb der Schule können sich Eltern und Lehrkraft besser kennen lernen.

Engagement
Vielen Dank für das großartige Engagement – die Klenze wäre nicht die Klenze ohne die „Klenzianer“: DANKE an alle Klenze-Kinder, die Klenze-Eltern, an Frau Eichele, Herrn Wittmann, Frau Göl, Frau Wittmann und Herrn Krag, das Management-Team und die Klenze-LehrerInnen.

Ernährung
Gesunde Ernährung wird als Unterrichtsprinzip verstanden. So werden beispielsweise im Gesprächskreis Ideen für besonders leckere und gesunde Snacks gesammelt. In der Brotzeitpause kann man sich Anregungen bei den anderen holen. Dabei wird auf den „erhobenen Zeigefinger“ verzichtet, sondern vielmehr der „Vorbildcharakter“ angesprochen. Dank des Schulfruchtprogramms kommen alle wöchentlich in den Genuss frischen Obsts und Gemüses. Weitere Einblicke gewinnen die Kinder beispielsweise durch das von externen Partnern durchgeführte Projekt „Iss dich schlau“. Die Kinder der Ganztagsklasse und das Lehrerkollegium kommen in den Genuss der Glockenbachküche.
 Brotzeit, Glockenbachküche, Schulfruchtprogramm

Erster Schultag
Der erste Schultag ist für die Schulanfänger und ihre Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde ein ganz besonderer und aufregender Tag. Pünktlich um 9 Uhr werden unsere ABC – Schützen auf dem roten Platz von den Drittklässlern mit einem kleinen Rahmenprogramm begrüßt. Die Erstklasskinder dürfen dann mit ihrer Lehrerin ins Klassenzimmer gehen und haben ihre erste Unterrichtsstunde bis 11 Uhr. Die Erwachsenen haben die Gelegenheit, sich im „First Class Café“ die Wartezeit versüßen zu lassen.
Die Unterrichtszeiten für alle Jahrgangsstufen erfahren Sie auf der Homepage  Rahmenterminplan.
 Anfang, First Class Café, Paten

Expertenliste
Bei manchen Themen des Lehrplans bietet es sich an, außerschulische Experten einzuladen oder zu besuchen. Sie haben einen interessanten Beruf oder ein tolles Hobby? Bitte teilen Sie der Klassenlehrkraft Ihres Kindes mit, wenn Sie sich vorstellen könnten, darüber zu berichten oder den Kindern etwas zu zeigen.

F – Sich fehlerfreundlich ferhalten*

Fächer
In den ersten beiden Jahrgangsstufen erteilen die Lehrkräfte keinen stundenweise gegliederten Fachunterricht. Deutsch, Mathematik, Heimat- und Sachunterricht sowie Kunst und Musik werden im Grundlegenden Unterricht zusammengefasst, der jeweils 16 Wochenstunden einnimmt. Dauer und Abfolge der Lerntätigkeiten werden je nach Belastbarkeit des Kindes und nach didaktischen Erfordernissen variiert (vgl. www.isb.bayern.de). Hinzu kommen die Fächer Religion (katholisch / evangelisch) bzw. Ethik, Sport, „Werken und Gestalten“ sowie „Flexible Förderung“

In den Klassen drei und vier werden die Fächer Deutsch, Mathematik, Heimat- und Sachunterricht, Kunst und Musik getrennt nach Stunden unterrichtet. Hinzu kommen dann auch Englisch und Schwimmen (für einen begrenzten Zeitraum im Schuljahr im Rahmen des Sportunterrichts).

Fasching
In vielen Klassen wird – oftmals gemeinsam mit den Paten – in der Woche vor den Winterferien ein Faschingsfest mit bunten Verkleidungen, Spielen, Liedern und leckerer Brotzeit gefeiert.

Fehler
Aus Fehlern kann man lernen – deshalb sind sie nicht verboten, sondern sogar „erwünscht“. Damit die Lehrkraft den Leistungsstand Ihres Kindes richtig einschätzen kann, sollten Sie als Eltern die Hausaufgaben Ihres Kindes nicht korrigieren, sondern allenfalls gemeinsam auf einem neuen Blatt überarbeiten. Dabei ist es besonders wichtig, dass Sie Ihr Kind ermutigen und bestärken.
 Hausaufgaben, Noten

Ferien
Ferien sind wichtig, um sich zu erholen und Kraft zu tanken. Die genauen Zeiträume der Ferien im laufenden Schuljahr finden Sie unter „Termine“ hier auf der Homepage.

Feste
Sowohl im Unterricht als auch im allgemeinen Schulleben werden die jahreszeitlich typischen Feste gefeiert – häufig gemeinsam mit den Patenklassen oder auch mit den Eltern. Beispiele hierfür sind der Wiesntag, Adventsfeiern, Faschingsfeiern, Osterfrühstück, Buchstabenfest, Welcome-Back-Partys, Abschlussfeste, Sommerfest usw.

First Class Café
Das „First Class Café“ des Elternbeirats öffnet jedes Jahr am ersten Schultag seine Türen, um den Eltern der ABC – Schützen die Wartezeit bis zum Unterrichtsende um 11 Uhr mit leckeren Getränken zu versüßen.
 Anfang, Erster Schultag
Förderverein „Freunde der Grundschule an der Klenzestraße, 48 in München e.V.“
Der Förderverein “Freunde der Grundschule an der Klenzestr. 48 in München e.V.”, kurz einfach “die FREUNDE” genannt, dient in erster Linie der Finanzierung der Lernassistentinnen. Darüber hinaus führen die FREUNDE auch Projekte durch, die das Miteinander fördern und den Schulalltag bereichern:
• die jährliche Auktion (siehe „Auktion“)
• den Klenze – Bauernmarkt (siehe „Klenzemarkt“) – seit September 2013
 Lernassistentinnen

Freiarbeit
 Wochenplanarbeit, Portfolioarbeit
Frühlingsbasar

Der Frühlingsbasar (früher „Osterbasar“) findet jedes Jahr vor der Auktion statt. In der oberen Turnhalle bieten die Klassen Selbstgebackenes und Selbstgebasteltes zum Verkauf. Mit dem Erlös wird die Finanzierung der Lernassistentinnen unterstützt. Seit dem Schuljahr 2014/15 findet der Basar nur alle zwei Jahre – abwechselnd mit dem Bücherflohmarkt – statt.
 Auktion, Bücherflohmarkt

G – Gelingende Gemeinsamkeit genießen*

Ganztagsklasse
An der Klenzeschule wurde mit dem Schuljahr 2014/15 der gebundene Ganztag eingeführt. Der verpflichtende Unterricht findet von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Am Freitag endet der Unterricht um 12.15 Uhr. Täglich erhalten die Kinder ein von der Glockenbachküche frisch zubereitetes warmes Mittagessen (freitags optional). Im rhythmisierten Unterricht stehen intensive Lernphasen in ständigem Wechsel mit musischen, sportlichen, künstlerischen Tätigkeiten sowie gemeinsamem Spiel. Hausaufgaben entfallen weitgehend.
 Glockenbachküche, Unterrichtszeiten

Glockenbachküche
Die Kinder der Ganztagsklassen erhalten täglich ein warmes Mittagessen, das in der Glockenbachküche frisch zubereitet wird. Dabei verwendet der Küchenmeister Raffael Krag regionale und saisonale Produkte und achtet auf gesunde und vollwertige Zutaten. Nach Absprache werden Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten berücksichtigt. tundenweise werden die Kinder aktiv in die Zubereitung der Speisen eingebunden und lernen so viel über gesunde Ernährung und den verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln. Auch das Lehrerkollegium darf sich mehrmals in der Woche über ein warmes Mittagessen freuen.
 Candle Light Dinner, Ganztagsklasse
Gong
Der Gong läutet an der Klenze nur am Morgen und um 13 Uhr. Außerdem zeigt er Beginn und Ende der Pause an. Dazwischen findet die Rhythmisierung nach pädagogischen Gesichtspunkten statt, das heißt, dass die Lehrkraft – wenn es die Stundentafel erlaubt – selbst entscheidet, wann ein Wechsel der Tätigkeiten sinnvoll und notwendig ist. So werden zum Beispiel Phasen konzentrierter Arbeit durch kleine Bewegungseinheiten unterbrochen.

Gottesdienst
Jedes Jahr an Weihnachten und am Schuljahresende findet traditionell ein gemeinsamer Gottesdienst der Klenzeschule in St. Maximilian statt. Frau Hofmann, Herr Herrmann und Frau von Bülow bereiten diese Feiern mit den Kindern zusammen vor.

H – Zum Helfen herausfordern*

Halbtagsklasse
 Unterrichtszeiten

Hausaufgaben
Hausaufgaben dienen der Nach -und Vorbereitung des Unterrichts und bieten den SchülerInnen der Halbtagsgrundschule zusätzliche Lernzeit. Außerdem geben sie den LehrerInnen eine Rückmeldung über den erreichten Leistungsstand oder mögliche Lücken. Deshalb ist es wichtig, dass die Kinder die Hausaufgaben selbstständig erledigen und dass die Eltern – in Rücksprache mit der jeweiligen Klassenlehrkraft – Fehler nicht ausbessern. Trotzdem ist es natürlich wichtig, dass Eltern Interesse an den Hausaufgaben zeigen. Je nach Jahrgangsstufe sollte die Hausaufgabenzeit eine bestimmte Dauer nicht überschreiten: In der 1. Klasse etwa 30 min, in der 2. Klasse 45 min, in der 3. Klasse 60 min, in der 4. Klasse 75 min.
 Fehler, Schulhausordnung, Postheft

Hausaufgabenheft
 Hausaufgaben, Schulhausordnung, Postheft

Hausmeister
 Amtsmeisterteam

Hefte
 Materialliste

Homepage
Auf der Homepage unter www.klenzeschule.de gibt es zahlreiche Informationen rund um die Klenzeschule. So finden Sie beispielsweise den Rahmenterminplan des aktuellen Schuljahres (Vorsicht: Terminänderungen werden farbig gekennzeichnet), Elternbriefe, Materiallisten und die Rundschreiben der Schulleitung zum Download sowie Artikel zum aktuellen Schulleben und vieles mehr. Gleichzeitig ergänzt bzw. ersetzt die Internetseite die bisherige Schulchronik in Papierform.
 Information, Kommunikation und Transparenz, Materiallisten,

I – Immer wieder Initiativen initiieren*

Information, Kommunikation und Transparenz
Über alle wichtigen Themen des laufenden Schuljahres können Sie sich auf der Homepage unserer Schule informieren.
Außerdem dient das Post- oder Hausaufgabenheft der Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule. Elternbriefe werden in die Hausaufgabenmappe gelegt und müssen i.d.R. unterzeichnet werden.
Am Elternabend, der in jeder Klasse in den ersten Schulwochen stattfindet erhalten Sie wichtige Informationen und es wird Gelegenheit geboten, Fragen zu stellen.
Für Angelegenheiten, die direkt das eigene Kind betreffen, bietet jede Lehrkraft eine wöchentliche Sprechstunde an. Speziell für berufstätige Eltern findet zudem zweimal jährlich ein Elternsprechtag statt, bei dem auch die Fachlehrer anwesend sind.
Damit die Schule Sie in dringenden Fällen erreichen kann, ist es wichtig, dass Sie die Notfall-Liste gewissenhaft ausfüllen und Änderungen zügig mitteilen.
 Homepage, Postheft, Elternabend, Elternsprechtag, Elterngespräche, Notfall-Liste

J – Ja-Sagern entgegentreten, Nein-Sagern Alternativen anbieten*

Jahreszeiten und Brauchtum
 Feste

K – Zu einem Klima der Kooperation beitragen und Konfrontationen kooperativ kontern *

Känguru der Mathematik
 Wettbewerb

Klassenelternsprecher
Zu Beginn eines jeden Schuljahres werden in jeder Klasse die Elternsprecher gewählt. Jedes Elternpaar erhält rechtzeitig vor dem ersten Elternabend eine Wahlberechtigung und darf EINE Stimme abgeben. Die Elternsprecher sorgen für die Kommunikation und den Informationsaustausch innerhalb der Elternschaft und zwischen Eltern und Lehrkräften. Aus ihrer Mitte wird der Elternbeirat gewählt.
 Elternbeirat

Kopien
Um den Unterricht zu unterstützen und die Qualität zu gewährleisten, werden neben den Heften und Büchern auch Kopien von Arbeitsblättern für die SchülerInnen benötigt. Die Lehrkräfte bemühen sich, sehr sparsam mit dem vorhandenen Kontingent umzugehen. Die jährliche Gebühr von ungefähr 20 € Kopiergeld wird am Schuljahresanfang von der Klassenlehrkraft eingesammelt.
 Lehr- und Lernmaterial

Klassenkasse
Im Laufe des Schuljahres sammeln die Lehrkraft und/oder ein Elternsprecher einen bestimmten Betrag für die Klassenkasse ein. Hieraus werden zum Beispiel Ausflüge, zusätzliche Unterrichtsmaterialien oder auch „Extras“ wie etwa Nikolaussäckchen bezahlt.
 Lehr- und Lernmaterial

Klassenrat
Im Klassenrat, der in vielen Klassen in regelmäßigen Abständen einberufen wird, werden Angelegenheiten besprochen, die die gesamte Gemeinschaft betreffen. Hier können beispielsweise Aktionen geplant werden, Vorschläge gemacht oder Anträge gestellt werden. Streitigkeiten, die von den „Kontrahenten“ nicht alleine bewältigt werden, können im Klassenrat besprochen werden. Gemeinsam werden Lösungsvorschläge gesucht und Beschlüsse gefasst. In höheren Jahrgangsstufen wird ein Protokoll angefertigt.
 Verantwortung

Klenzekleidung
Der Zusammenhalt wird an der Klenze groß geschrieben. Um zu zeigen, dass man ein „Klenzianer“ ist, kann man das Klenze-T-Shirt in rot und blau erwerben. Die Viertklässler erhalten beim Sommerfest als Abschlussgeschenk ein „Klenze – Hoodie“.
 Zusammenhalt, Klenzespiele, Sommerfest, Klenzi

Klenze – Lieder
Neben unserem Maskottchen, dem Klenzi, tragen „unsere“ Lieder zur Identifikation mit der Schule bei. Bei den Gottesdiensten an Weihnachten und zum Jahresabschluss singen alle kräftig mit. Wenn die ganze Schule das Klenzelied „Wir sind Schule, Klenzeschule“ singt oder am Sommerfest das Schulfestlied „Schaut wir stehn hier“ mit jährlich neu gedichteten Strophen passend zu den Aktionen und Geschehnissen des vergangenen Schuljahres erklingt – dann fühlen sich alle als „Klenzianer“. Die Viertklasskinder freuen sich beim Sommerfest außerdem auf das Lehrerabschiedslied.
 Gottesdienst, Sommerfest

Klenzespiele
Einmal jährlich im Sommer finden unsere „Klenzespiele“ statt. Es handelt sich hierbei um ein Sportfest, an dem die ganze Schule teilnimmt. Dafür suchen wir den Sportplatz am Schyrenbad auf und haben dort einen ganzen Schultag lang Freude an Bewegung und Spiel. Eine Klasse stellt ein Sportteam dar, welches verschiedene Stationen gemeinsam bewältigt. Neben den „traditionellen“ Leichtathletik – Disziplinen Werfen, Sprinten, Weitspringen, Ausdauer- und Staffellauf werden verschiedene Spiele wie „Pezziball“ oder Sackhüpfen veranstaltet. Dabei wird insbesondere das Gemeinschaftsgefühl der Klasse gestärkt, da die Kinder MITeinander und nicht GEGENeinander spielen. Dank der engagierten Mithilfe der Elternschaft beim Auf- und Abbau sowie bei der Betreuung der Stationen können sich Kinder und LehrerInnen jedes Jahr erneut auf dieses Event freuen.

Klenzi
Die Fantasiefigur „Klenzi“ ist Maskottchen und Glücksbringer der Klenzeschule. Er findet sich z.B. auf unserem Postheft („Klenziheft“), auf Elternbriefen oder auch auf dem Klenze-T-Shirt wieder. „Klenzi“ steht für unsere Schulgemeinschaft und erhöht die interne und externe Identifikation.
 Klenzekleidung

Kollegiale Fallberatung
Seit dem Schuljahr 2013/14 findet an unserer Schule in regelmäßigen Abständen die kollegiale Fallberatung statt. Es handelt sich hierbei um eine Kleingruppe, bestehend aus sechs bis acht LehrerInnen der Klenzeschule, die gemeinsam aktuelle schulische Themen bespricht. In einer verbindlichen und systematischen Zusammenarbeit und Beratung, werden „Hürden“ des Schulalltags durch die Nutzung vorhandener Kompetenzen der Gruppenmitglieder bewältigt. Die Fallberatung umfasst zehn festgelegte Schritte, die der zielorientierten Kommunikation unabdinglich sind. Die Etablierung dieser Gruppe dient der persönlichen Entwicklung der LehrerInnen, da Stressbewältigung und Entdeckung neuer Perspektiven eine große Rolle spielen. In langfristiger Hinsicht kann auf diese Weise der Erhalt der Lehrergesundheit deutlich unterstützt werden. Auch die Personalentwicklung wird intensiv durch Teambildung und Krisenmanagement gefördert. Mithilfe der regelmäßigen Sitzungen können zudem das Arbeitsklima verbessert und die Kommunikationsstrukturen deutlich optimiert werden.

Kooperation Hort / Mittagsbetreuung und Schule
Regelmäßig finden Kooperationstreffen mit Vertretern der Nachmittagsbetreuungen „unserer“ Kinder statt. Bei diesen Zusammenkünften können wichtige Themen besprochen werden und Fragen gestellt werden. Dieser Austausch erleichtert die gemeinsame Arbeit mit den Kindern.
 Nachmittagsbetreuung

Kooperation Kindergarten und Schule
Um den Übergang von Kindergarten in die Grundschule für die Kinder so angenehm wie möglich zu gestalten, steht die Klenzeschule im regelmäßigen und engen Austausch mit nahezu allen Kindergärten im Sprengel. Die Kinder haben in ihrem letzten Kindergartenjahr zahlreiche Möglichkeiten die Klenzeschule kennen zu lernen. Ebenso wird den Schulkindern ermöglicht in Kontakt mit ihren ehemaligen Kindergärten zu treten. Diese Möglichkeiten bieten vordergründig (abgesehen von den Vorkursen) Besuche von Kindergartengruppen in bestimmten Klassen, als auch Besuche der Klassen in bestimmten Kindergartengruppen. ErzieherInnen und LehrerInnen kooperieren dabei sehr wertschätzend miteinander.

Krankheit
Ist Ihr Kind krank, so benachrichtigen Sie uns bitte unverzüglich noch vor Unterrichtsbeginn unter der Telefonnummer +49 (0)89 – 23 23 73 97 0. Sprechen Sie bitte ggf. auf den Anrufbeantworter. Teilen Sie uns bitte außerdem die Art der Erkrankung und die voraussichtliche Dauer der Abwesenheit mit. In der Regel ist ein ärztliches Attest nicht erforderlich. Allerdings benötigt die Schule bei einigen Infektionskrankheiten (Windpocken, Keuchhusten, Masern, Mumps, Scharlach, Noroviren, etc.) eine ärztliche Bescheinigung, dass die Ansteckungsgefahr vorüber ist. Falls Ihr Kind Kopfläuse haben sollte, ist es wichtig, dass Sie die Haare mit einem speziellen Läusemittel waschen. Nähere Informationen dazu auf der Homepage unter „Downloads – Läuse.“

L – Auf die Lust am Leisten Wert legen und das Loben lieben *

Lehrerinnen und Lehrer
Bitte wenden Sie sich mit allen schulischen Fragen und Anliegen an Ihre Lehrkraft. Gemeinsam wollen wir die Schule so gestalten, dass sich Ihr Kind wohlfühlt und gut lernen kann.
 Elterngespräche

Lehrplan PLUS
Mit Beginn des Schuljahres 2014/15 trat für die Grundschule in Bayern ein neuer Lehrplan in Kraft – der Lehrplan PLUS. Er versteht sich als Weiterentwicklung des bisherigen Lehrplans von 2001 und betont insbesondere die Ausbildung von Kompetenzen. Er gilt seit September 2014 für die 1. und 2. Klassen, ab dem Schuljahr 2015/16 für alle 3. Klassen und ab dem Schuljahr 2016/17 schließlich auch für alle 4. Klassen.
Sollten Sie Interesse haben, sich in den LehrplanPLUS einzulesen, dann klicken Sie sich bitte einfach unter https://www.lehrplanplus.bayern.de/schulart/grundschule durch.

Lehr – und Lernmaterial
Die Schulbücher werden den Kindern von der Schule kostenlos zur Verfügung gestellt. Damit sie mehrere Jahre verwendet werden können, müssen sie sorgsam behandelt werden. Bitte binden Sie daher die Bücher Ihres Kindes ein und halten Sie Ihr Kind zu pfleglichem Umgang an. Bei Beschädigung oder Verlust muss ein Ersatz bezahlt werden.
Sonstiges Lernmaterial, wie beispielsweise Arbeitshefte oder –blätter, Materialien für Werken/Textiles Gestalten oder Kunst, muss von den Eltern finanziert werden. Hierzu wird – oft zu Beginn des Schuljahres – ein bestimmter Betrag für die Klassenkasse eingesammelt.
 Kopien, Klassenkasse

Lernassistentinnen
Dank des Engagements des Fördervereins Freunde e.V. kann an unserer Grundschule in jeder Jahrgangsstufe eine Lernassistentin eingesetzt werden. Die aus den Bereichen Erziehung und Bildung stammenden Fachkräfte unterstützen die Lehrkräfte einer Jahrgangsstufe in insgesamt 11 Wochenstunden im Unterricht, differenzieren und arbeiten in eigens eingerichteten Lernzentren mit festen Schülergruppen zusammen.

Lernumgebungen
Um ein Lernklima zu schaffen, welches sich positiv auf die Motivation und den Lernerfolg der Kinder auswirkt ist neben hellen Räumen, einer guten Raumtemperatur, frischer Luft, Ruhe, Ordnung und eventuell anregender Sinneseindrücke auch die Wahl der Arbeitsmaterialien entscheidend. „Lernumgebungen“ bezeichnen jedoch auch Aufgaben, die gleichermaßen schwächere und besonders starke SchülerInnen zu einer intensiven Auseinandersetzung herausfordern. Dank ihrer Reichhaltigkeit und differenzierten Forderungen tragen „Lernumgebungen“ insbesondere im Mathematikunterricht der Heterogenität Rechnung.

M – Mitmenschlichkeit mehren *

Materialliste
Die Materiallisten für die zukünftigen Erstklässler erhalten Sie bei der Schuleinschreibung im April, können diese aber auch auf der Homepage unter „Downloads“ herunterladen. Die Informationen für alle anderen Jahrgangsstufen werden Ende Juli von den Jahrgangsstufenteams auf der Homepage eingestellt.

Miteinander
Die Klenzeschule versteht sich als große Gemeinschaft, in der Kinder, Eltern, Lehrer, Lernassistenten und das „nichtlehrende“ Personal (Sekretärin, Amtsmeisterteam) demokratisch miteinander den Tag gestalten. Gemeinsam erarbeitete Regeln für den Umgang untereinander helfen uns dabei, dass sich jeder willkommen und wertgeschätzt fühlt. Eine wichtige Rolle spielt hierbei eine klare Kommunikation und eine positive Konfliktbewältigung (z.B. die Streitschlichtung). Auch unsere zahlreichen Feste und Bräuche sorgen für ein gefestigtes Zugehörigkeits- und Gemeinschaftsgefühl.
 Streitschlichtung, Feste, Sommerfest

Mobirace
Das „Mobirace“ ist ein Projekt von Green City und der MVG, an dem SchülerInnen der vierten Klassen teilnehmen können. Ziel ist es, den Umgang mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu üben und das Umweltbewusstsein zu schärfen.
 Verkehrserziehung
Morgenbetreuung
Die Schule bietet von 7.30 Uhr bis 7.45 Uhr eine Morgenbetreuung im Erdgeschoss an (Einlass durch den Seiteneingang). Eine Anmeldung hierfür ist nicht notwendig. Ab 7.45 Uhr ist der Haupteingang geöffnet und die Kinder gehen in ihre Klassenzimmer. Dort werden sie von ihren Klassenlehrkräften beaufsichtigt.

Modus Schule

Die Grundschule an der Klenzestraße 48 in München ist seit August 2015 mit dem MODUS-Status ausgezeichnet. Damit wird dokumentiert, dass die Grundschule an der Klenzestr. 48  langfristig konzeptionell Schulentwicklung angelegt hat und inzwischen auf einem hohen qualitativen Niveau mit nachhaltigen Strukturen arbeitet.
Diese Auszeichnung wird in Bayern nur wenigen Schulen verliehen.

N – Der Nähe zur Nachbarschaft nachspüren *

Nachmittagsbetreuung
Für die Kinder der Halbtagsklassen bieten zahlreiche Horte, Mittagsbetreuungen und Elterninitiativen im Schulsprengel Nachmittagsbetreuungen an. Anmeldezeiträume und andere wichtige Informationen finden Sie unter anderem auf der Homepage www.musin.de.
An der Klenzeschule gibt es seit dem Jahr 2000 die Mittagsbetreuung (Trägerschaft Nachbarschaftshilfe Westermühlbach e.V. www.westermuehlbach.de)
Weitere Betreuungsplätze bieten die folgenden Einrichtungen an: Isarkrabben, Kunterbunt, Schülerfreiraum, NBH Kap 37, NBH Sternschnuppen, NBH Waschsalon, Konfetti, Bärenkinder, Städtischer Hort, Glockenbachwerkstatt
 Kooperation Hort / Mittagsbetreuung und Schule

Noten
In der ersten Klasse und im ersten Halbjahr der zweiten Jahrgangsstufe werden die Leistungen der Kinder verbal beurteilt. Ab dem Schulhalbjahr der zweiten Klasse erhalten die Kinder Noten. Seit dem Schuljahr 2014 stellt das Kultusministerium den Grundschulen frei, das Zwischenzeugnis der 1., 2. und 3. Jahrgangsstufe durch ein „Lernentwicklungsgespräch“ zu ersetzen. Das Lehrerkollegium der Klenzestraße hat sich nach eingehender Beratung für die Beibehaltung des Zwischenzeugnisses entschieden.

Notfall-Liste
Es ist wichtig, dass wir die Eltern im Notfall schnell und sicher erreichen können. Bitte füllen Sie am ersten Elternabend das Formular möglichst vollständig und deutlich lesbar aus. Achten Sie außerdem bitte unbedingt darauf, dass Sie im Laufe des Schuljahres Änderungen der Adresse, der Telefonnummern oder Emailadressen zeitnah der Klassenlehrkraft schriftlich mitteilen.
Keine Sorge – die Listen werden im Sekretariat und im Klassenzimmer sicher aufbewahrt.

O – Auf Offenheit orientieren *

Ordnung
„Ordnung“ halten – auch das ist ein wichtiges Lernziel an der Klenze. An einem aufgeräumten Arbeitsplatz und mit funktionstüchtigen Materialien lernt es sich leichter und mit mehr Freude. Bitte unterstützen Sie Ihr Kind dabei, indem sie mit ihm GEMEINSAM zu Hause regelmäßig den Schulranzen und Ablagen „entrümpeln“, Stifte spitzen, Kleber und Hefte rechtzeitig nachkaufen, usw. Ein fester Hausaufgabenplatz und gewisse Rituale (festgelegte Hausaufgaben- und Lesezeiten) erleichtern die „Ordnung im Kopf“. Achten Sie bitte außerdem darauf, dass Ihr Kind sorgfältig mit den Schulsachen umgeht.
 Schulhausordnung

P – Perspektiven planen *

Paten
Die Drittklässler übernehmen für je einen Erstklässler eine Patenschaft für zwei Schuljahre. Zunächst helfen die „Großen“ den Schulanfängern, sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden. Neben „Patenaktionen“ wie beispielsweise gemeinsamen Ausflügen oder Festen finden auch immer wieder Treffen statt, bei denen die „Kleinen“ von den „Großen“ lernen und umgekehrt. Am Sommerfest verabschieden die Zweitklässler „IHRE“ Viertklässler – häufig sind richtige Freundschaften entstanden und der Abschied fällt schwer.
 Erster Schultag, Anfang, Erster Schultag, Verantwortung
Pausen
Eine kleine Brotzeitpause findet zwischen 9 und 10 Uhr für etwa zehn Minuten im Klassenzimmer statt. Für alle SchülerInnen gibt es eine große Hofpause von 10.15 bis 10.45 Uhr. Diese wird so oft wie möglich draußen verbracht. Es ist also wichtig, dass Ihr Kind wetterangepasste Kleidung trägt. Nur bei SEHR schlechtem Wetter – also z.B. strömendem Regen – findet die „Regenpause“ im Klassenzimmer statt. Als Ansprechpartner auf dem Hof sind drei Lehrkräfte als Pausenaufsicht eingeteilt. Außerdem übernehmen einige Viertklasskinder den „Pausendienst“ und schlichten Konflikte oder trösten bei kleineren Verletzungen. Im Schuppen befinden sich Pausenspiele (z.B. Federball, Pedalos, Bälle…), die je nach Wochentag abwechselnd von verschiedenen Klassenstufen ausgeliehen werden können. Auch die Nutzung der Fußballtore und Basketballkörbe ist klassenweise festgelegt. Im Winter werden „Poporutscher“ ausgegeben und die Hügel im Pausenhof werden zu einer kleinen Rodelpiste.
Die Ganztagsklasse hat zusätzlich von 12.15-13.00 Uhr eine Mittagspause.
 Brotzeit, Toiletten, Verantwortung

Portfolioarbeit
Ein wichtiger Bestandteil unserer Lehr- und Lernkultur ist die Portfolioarbeit in den Klassen 1-4. Besondere Stärke dieser Lernform ist die Berücksichtigung der individuellen Talente und Interessen der Kinder. Da SchülerInnen unterschiedliche Sozialformen bevorzugen und ihre eigenen Lernstile haben, sorgt die Portfolioarbeit für größtmögliche Flexibilität im Lernprozess. Die Kinder setzen sich auf individuelle Weise mit dem Lerngegenstand auseinander und entwickeln im Laufe eines Projekts ihre persönliche Mappe zu einem bestimmten Thema (z.B. Wiese, Wald, Wasser oder Ernährung). Dadurch dass die Lernfortschritte sichtbar werden, kann die eigene Leistung zunehmend besser eingeschätzt werden. Durch Lerngespräche mit LehrerIn und MitschülerInnen wird zudem die Reflexionsfähigkeit individuell geschult.
 Freiarbeit, Wochenplanarbeit

Postheft
Das Postheft oder Hausaufgabenheft dient der Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule. So können beispielsweise Termine für Sprechstunden vereinbart oder wichtige Informationen ausgetauscht werden. Außerdem tragen die Kinder täglich ihre Hausaufgaben ein – dies ist spätestens ab der dritten Klasse verpflichtend.
 Hausaufgaben, Hausaufgabenheft, Schulhausordnung

Probeunterricht
Alle Kinder, die den erforderlichen Notendurchschnitt nicht erreichen, aber dennoch an eine Realschule oder ein Gymnasium wechseln möchten, haben die Gelegenheit, am dreitägigen Probeunterricht an der aufnehmenden Schule teilzunehmen. Dieser findet kurz nach dem Termin für die Anmeldung (Ende Mai / Anfang Juni) statt. Die SchülerInnen müssen mehrere schriftliche Prüfungen (Stoff der vierten Jahrgangsstufe) in Deutsch und Mathematik ablegen. Vor allem am dritten Tag wird die mündliche Mitarbeit begutachtet. Besonderes Augenmerk wird dabei auf das Arbeitsverhalten (z.B. Ausdauer, Motivation, Anstrengungsbereitschaft) gelegt. Über die Ergebnisse des Probeunterrichts werden die Eltern schriftlich informiert.
 Übertritt
Projektwoche
In regelmäßigen Abständen finden an der Klenzeschule „Projektwochen“ statt. Die SchülerInnen setzen sich hierbei eine Woche lang mit einer bestimmten Thematik intensiv auseinander. Durch die längere Beschäftigung, die besonders aktiv entdeckende und forschende Arbeitsweise lernen die Kinder einen Inhalt intensiv kennen.

Q – Sich mit der Qualität des Querdenkens quälen *

Qualität
Qualität statt Quantität.

R – Räume für Ruhe schaffen *

Radfahrprüfung
 Verkehrserziehung

Run for help
Der „Run for help“ ist als Spendenlauf für das Schuljahr 2015/16 geplant. Die „erlaufenen“ Spendengelder sollen an soziale Projekte im In- und Ausland übergeben werden.

S – Nach Sinn und auch nach Sinneslust immer wieder suchen *

Schlamperkiste
Schnell ist es passiert – etwas ist verloren gegangen. Dinge, die auf dem Pausenhof oder im Schulgebäude gefunden werden, landen in der „Schlamperkiste“ im Eingangsbereich. Bitte ermuntern Sie Ihr Kind, selbstständig dort nachzusehen, wenn es etwas vermisst. Kleine, wertvolle Gegenstände wie Ohrringe, Ketten, Schlüssel oder Ähnliches werden im Sekretariat aufbewahrt. Der Inhalt der Schlamperkiste wird in regelmäßigen Abständen geleert.
 Beschriftung, Ordnung, Sekretariat
Schuleinschreibung
Der Tag der Schuleinschreibung ist aufregend für die zukünftigen Erstklässler und auch für Sie als Eltern. Rechtzeitig vorher erhalten Sie eine Einladung. Bitte kommen Sie pünktlich zur angegebenen Uhrzeit. Bringen Sie bitte die Geburtsurkunde, Ihren Ausweis und die Bescheinigung über die U9 und die Schuleingangsuntersuchung mit.
Nachdem Sie die Formalitäten in der oberen Turnhalle erledigt haben, wird ihr Kind zum Screening „entführt“. Bei diesem kleinen Unterrichtsspiel lernen wir die Schulanfänger ein wenig kennen und können Ihnen evtl. ein paar Tipps geben, was Sie bis September ggf. noch trainieren können.

 Materiallisten

Schülerbibliothek
Jeden Montag von 7.45 bis 8.00 Uhr steht die Schülerbibliothek alles Leseratten und Bücherwürmern zur Verfügung. Die Kinder finden lustige, spannende und lehrreiche Bücher nach Themen und Schwierigkeitsgrad geordnet und können diese bis zu zwei Wochen ausleihen.

Schülerkomitee
Die jeweils ersten Klassensprecher treffen sich zwei Mal jährlich zum Schülerkomitee. Dieses wird gemeinsam von Schulleiter und Schülersprecher geleitet. Es werden Themen besprochen, die für die ganze Schulfamilie relevant sind. Des Weiteren können Anträge z. B. für Veränderungen auf dem Schulgelände gestellt und abgestimmt werden.
 Schülersprecher

Schülersprecher
Die 14 gewählten Klassensprecher wählen auf der ersten Sitzung des Schülerkomitees aus ihrer Mitte einen Schülersprecher. Er leitet zusammen mit der Schulleitung das Schülerkomitee und ist Ansprechpartner für alle Anliegen aus der Schülerschaft. Auf schulischen Veranstaltungen, wie der Verabschiedung der Viertklässler, Siegerehrungen, der Begrüßung der Erstklässler, richtet auch er sein Wort an die Schulfamilie.
 Schülerkomitee

Schulfruchtprogramm
Jede Woche bekommt die Klenzeschule kostenfrei Kisten mit zwei verschiedenen Obst- oder Gemüsesorten. Alles stammt aus biologischem Anbau. So ist gesunde Ernährung kinderleicht 
 Brotzeit, Ernährung

Schulhausordnung
Die Schulhausordnung der Klenzeschule wurde zusammen mit den Schülerinnen und Schülern und dem gesamten Kollegium erarbeitet und dann in Zusammenarbeit mit “lichting creation” erstellt. Jedes Erstklasskind bekommt ein gebundenes Geheft mit allen Regeln und Vereinbarungen und behält dieses über die gesamte Grundschulzeit. Am Schuljahresanfang bestätigen alle LehrerInnen und Kinder mit ihrer Unterschrift, dass sie bereit sind, die Regeln für ein harmonisches und friedliches Schulleben einzuhalten. Auf der Homepage finden Sie die Schulhausordnung im Bereich „Wir über uns“ zum Download.

Schulversammlung
Einmal im Schuljahr findet unsere große Schulversammlung in der Turnhalle statt. Die Klassensprecher bereiten diese in mehreren Sitzungen vor, diskutieren über Regeln, Rituale, den Umgang mit Konflikten und über Sanktionen bei Nichteinhaltung von Regeln. Ergebnisse werden bei der Schulversammlung der Schulfamilie präsentiert. Im Schuljahr 2013/14 war das Thema MITEINANDER.

Schulweg
Sicherlich wissen Sie, wie wichtig es ist, bereits im Vorschuljahr den Weg zur Schule gemeinsam einzuüben. Nach und nach sollte ihr Kind diese Strecke immer selbstständiger bewältigen können. Der Schulweg ist für Ihr Kind der Beginn eines jeden Schultages und ein wichtiger Bestandteil dessen. Hier treffen sich Klassenkameraden, es entwickeln sich altersgemischte Freundschaften und Erlebnisse werden ausgetauscht. Bitte schicken Sie Ihr Kind morgens rechtzeitig aus dem Haus. Es erspart Stress und verhindert verkehrswidriges Verhalten (z.B. Rennen, Überqueren von roten Ampeln…). So kommt Ihr Kind in Ruhe im Klassenzimmer an und kann den Tag entspannt beginnen.
 SchulweghelferInnen, Anfang, Radfahrprüfung, Bewegung
SchulweghelferInnen
Unsere erfahrenen SchulweghelferInnen sorgen vor Schulbeginn ab ca. 7.30 Uhr und in der Zeit von 11.25 Uhr bis etwa 13.15 Uhr an gefährlichen Übergängen für die Sicherheit Ihrer Kinder.
 Schulweg

Schwimmen
Der Schwimmunterricht für die Kinder der 3. und 4. Jahrgangsstufe findet im Hallenbad des Jugendwohnheims Salesianum statt. Der Transport mit dem Bus dorthin ist kostenfrei. Jede Klasse kann pro Schuljahr etwa zwei Monate lang zum Schwimmen gehen. Ihr Kind benötigt unbedingt eine gummierte Badekappe, da keine Gelegenheit zum Fönen der Haare besteht. Je nach Wetterlage sollten die SchülerInnen außerdem Mützen für den Rückweg dabeihaben.
 Sportunterricht
Sekretariat
Petra Eichele, unser „Juwel”, ist montags bis donnerstags von 7.30 Uhr bis 13 Uhr Ihre kompetente Ansprechpartnerin im Sekretariat. Sie nimmt Krankmeldungen entgegen und steht Ihnen Rede und Antwort, egal, um welche schulische Angelegenheit es sich handelt. Liebevoll umsorgt sie außerdem kranke Kinder, hat für alle Kolleginnen und Kollegen immer ein offenes Ohr und steht allen Klenzianern mit Rat und Tat zur Seite.

Selbstständigkeit
Lassen Sie zu, dass Ihr Kind selbstständig wird. Nehmen Sie es an die Hand – mit viel Liebe und Geduld, unterstützen Sie, beraten Sie, aber lassen Sie auch los. Die Kinder können Vieles – wenn wir ihnen etwas zutrauen. So können sie beispielsweise schon bald den Schulweg alleine zurückzulegen, ihren Ranzen selbst tragen und dafür sorgen, dass alle Hausaufgaben eingepackt werden.
 Anfang, Schulweg, Verantwortung

Sicherheit
Aus Sicherheitsgründen dürfen Erwachsene nur nach voriger Anmeldung das Schulgebäude betreten. So kann vermieden werden, dass sich schulfremde Personen im Haus aufhalten. Ausnahmeregelungen gelten für die ersten Wochen der ABC-Schützen. Hier ist es möglich, bis zum Klassenzimmer mitzugehen. Bitte statten Sie Kleidung und Schulranzen Ihres Kindes mit Reflektoren aus. Achten Sie bitte auf ein verkehrssicheres Rad und bestehen Sie darauf, dass Ihr Kind einen Helm aufsetzt, wenn möglich auch beim Rollerfahren. Besonders durch Ihr gutes Vorbild in der Einhaltung der Regeln helfen Sie Ihrem Kind!

 Anfang, Schulweg

Sinusschule
Von August 2009 bis Juli 2013 entwickelte das Programm „SINUS an Grundschulen“ den mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterricht weiter. Insgesamt nahmen zehn Bundesländer an dem Programm teil. Der Blick lag hierbei auf der individuellen Förderung der Kinder unter besonderer Berücksichtigung der Heterogenität (siehe auch hierzu: http://www.sinus-an-grundschulen.de/). Auch die Klenzeschule trug im Schuljahr 2011/12 den Titel „Sinusschule“. Hierfür wurde ein Arbeitskreis „SINUS“ gebildet. Engagierte Lehrkräfte besuchten zusätzliche Fortbildungen und beschäftigten sich intensiv mit der Differenzierung des Mathematikunterrichts. Außerdem hat die Klenzeschule im Zuge dessen das Arbeitsmaterial für den Mathematikunterricht auf den wissenschaftlich neuesten Stand gebracht.

Sommerfest
Gegen Ende eines jeden Schuljahres findet unser Sommerfest statt, zu dem Eltern, Großeltern, Geschwister, „Ehemalige“ und „Zukünftige“ herzlich eingeladen sind. Neben dem Luftballonsteigenlassen, dem Schullied und dem Sommerfestlied werden die Viertklässler feierlich mit der Übergabe der Hoodies und mit dem Lehrerchor verabschiedet. Der Elternbeirat organisiert und betreut Spiele für alle Kinder und sorgt für das leibliche Wohl.
 Schullied, Sommerfestlied, Paten, Klenzekleidung

Sportunterricht
Die Klenzeschule verfügt über zwei Turnhallen und eine kleine Außensportanlage im Pausenhof. Bitte kaufen Sie helle, nicht abfärbende Hallenschuhe. Außerdem sollten Ihre Kinder an den Tagen mit Sportunterricht leicht zu wechselnde Kleidung und keinen Schmuck (Freundschaftsbändchen, Ohrringe…) tragen. In der dritten und vierten Jahrgangsstufe haben die Kinder ca. 8 Wochen lang Schwimmunterricht.
 Schwimmen

Steuergruppe
Bei der regelmäßig etwa alle zwei Monate stattfindenden Steuergruppensitzung besprechen die Mitglieder der Schulleitung und die vier Jahrgangsstufenkoordinatoren wichtige organisatorische Angelegenheiten, die das gesamte Kollegium betreffen. Gegebenenfalls werden Entscheidungen getroffen und durchgeführte Projekte evaluiert. Das erstellte Protokoll wird in der Lehrerkonferenz vorgelesen, diskutiert und es wird über Vorschläge abgestimmt.
 Teams

Streitschlichtung
Immer mittwochs von 10.45 bis 11.30 Uhr bieten Frau Montag und Frau Münch eine Streitschlichtungssprechstunde an. Alle Kinder, die ihren Streit nicht alleine lösen können oder wollen, dürfen sich über ihre Klassenlehrkraft anmelden. Gemeinsam wird in der Sprechstunde nach einer guten Lösung für alle Beteiligten gesucht.

Stundenplan
Ihr Kind erhält in der ersten Schulwoche von seiner Klassenlehrkraft den Stundenplan. Dieser gilt in der Regel ab der zweiten Schulwoche.
Die Wochenstunden für jede Jahrgangsstufe betragen für
 die 1. Klasse 23 Stunden
 die 2. Klasse 24 Stunden
 die 3. Klasse 28 Stunden
 die 4. Klasse 29 Stunden
Hinzu kommen etliche Unterrichtsangebote wie Förderunterricht und Arbeitsgemeinschaften.
 Unterrichtszeiten

T – Den Tag leben und das Tagewerk prüfen *

Tagesablauf
Ein geregelter und strukturierter Tagesablauf gibt Kindern und LehrerInnen verlässliche Sicherheit. Deshalb legt die Klenzeschule großen Wert auf einen gemeinsamen Morgenbeginn, bei dem über die jeweiligen Pläne des Tages gesprochen wird. Ein pünktliches Erscheinen zu Unterrichtsbeginn ist aus diesem Grunde unerlässlich.

Tamtao – Trommelwoche
Zweimal fand bisher an der Klenzeschule die Tamtao – Trommelwoche statt. Unter der Leitung von Peter Christl erlernten die SchülerInnen anhand von Sprechversen komplexe Trommelrhythmen. Jede Klasse hatte vier Trommelstunden à 45 Minuten. In der letzten Stunde waren die Eltern herzlich eingeladen den erlernten Klängen ihrer Kinder zu lauschen bzw. mitzumachen.

Teams
Teamarbeit wird an der Klenze großgeschrieben. Im Managementteam arbeiten die Mitglieder der Schulleitung, Lehrkräfte mit besonderen Aufgaben und das Amtsmeisterteam zusammen und „managen“ die Schule. Die Klassenlehrkräfte treffen sich wöchentlich zur Jahrgangsstufen-Teambesprechung. Bei der regelmäßig stattfindenden Steuergruppensitzung besprechen Schulleitung und Jahrgangsstufenkoordinatoren wichtige Themen.
 Kooperation Kindergarten Grundschule, Steuergruppe, Unterrichtsausfall

Tests
Am Ende einer Lerneinheit werden Tests geschrieben, um den Leistungsstand der Kinder zu prüfen. Diese werden in der ersten Klasse und im ersten Halbjahr der zweiten Klasse verbal beurteilt. Danach erfolgt die ziffernmäßige Benotung. In der 4. Jahrgangsstufe müssen die Tests eine Woche vorher angekündigt werden.

Toiletten
Auf jedem Stockwerk gibt es Toiletten für Mädchen und Jungen. Aus Sicherheitsgründen gehen die Kinder immer zu zweit auf die Toilette. Während der Hofpause sollten die Toiletten nur im absoluten Notfall aufgesucht werden – die Kinder werden dazu angehalten, beim Raus- oder Reingehen auf die Toiletten zu gehen.
 Pausen

U – Unterschiede unterstützen und über Unvollkommenheit nicht unzufrieden sein *

Übertritt
Nach der vierten Jahrgangsstufe wechseln die Kinder aus der Grundschule in eine weiterführende Schule (Mittelschule, Realschule, Gymnasium). Am ersten Unterrichtstag im Mai wird den Kindern ein Übertrittszeugnis ausgestellt (das muss nicht extra beantragt werden). Aus allen bis dahin im laufenden Schuljahr erbrachten schriftlichen, mündlichen und praktischen Leistungen werden Noten gebildet. Entscheidend sind die Noten in Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht. Um an eine Realschule oder ein Gymnasium wechseln zu können, muss ein gewisser Notendurchschnitt in den Hauptfächern vorhanden sein: Gymnasium: 2,33, Realschule: 2,66). Wer diesen Durchschnitt nicht erreicht, aber dennoch wechseln möchte, hat die Möglichkeit, am dreitägigen Probeunterricht an den aufnehmenden Schulen teilzunehmen.
Termine für den Infoabend zur Durchlässigkeit des bayrischen Schulsystems und zum Übertritt finden Sie im „Rahmenterminplan“ auf der Homepage der Klenzeschule. Außerdem finden Sie auf den folgenden Webseiten weitere Informationen zum Übertritt und zum Probeunterricht: http://www.km.bayern.de/eltern/schularten/uebertritt-schulartwechsel.html, www.note1plus.de
 Zwischenbericht, Probeunterricht

Unterrichtsausfall
Falls die Lehrkraft Ihres Kindes krank werden sollte, wird der Unterricht – soweit möglich – von KollegInnen übernommen. Außerdem fordert die Schule eine sogenannte „Mobile Reserve“ beim Schulamt an. In den Stunden, in denen keine Vertretungslehrkraft vorhanden ist, werden die Kinder nach einem festgelegten „Aufteilungsplan“ in die anderen Klassen verteilt. Die Jahrgangsstufenteams kümmern sich darum, dass die SchülerInnen Arbeitsaufträge erhalten. Sollten sich die Unterrichtszeiten ausnahmsweise einmal ändern, werden Sie vorher in jedem Fall schriftlich verständigt und werden gebeten, diese Mitteilung gegen Unterschrift zu bestätigen.
 Zusammenhalt, Teams

Unterrichtsgang
 Ausflüge

Unterrichtszeiten

Halbtagsklasse Ganztagsklasse
08.00 – 08.45 Uhr 1. Stunde 1. Stunde
08.45 – 09.30 Uhr 2. Stunde 2. Stunde
09.30 – 10.15 Uhr 3. Stunde 3. Stunde
10.15 – 10.45 Uhr Hofpause Hofpause
10.45 – 11.30 Uhr 4. Stunde 4. Stunde
11.30 – 12.15 Uhr 5. Stunde 5. Stunde
12.15 – 13.00 Uhr 6. Stunde Mittagspause
13.00 – 13.45 Uhr Selbst- und Sozialkompetenztraining
13.45 – 14.30 Uhr 6. Stunde
14.30 – 15.15 Uhr Ruhezeit / Selbst- und Sozialkompetenztraining
15.15 – 16.00 Uhr 7. Stunde

Die Unterrichtszeiten für die erste Schulwoche und die Regelung vor den Ferien finden Sie auf der Homepage unter  Rahmenterminplan.

V – Verantwortung vorleben *

Verantwortung
Im Schulalltag übernehmen die Kinder Verantwortung für Materialien, Einrichtung, Lehrmittel und das eigene Lernen. Im Rahmen der Portfolioarbeit, die an unserer Schule bereits ab der ersten Klasse etabliert ist, werden diese Fähigkeiten und Kompetenzen besonders trainiert. Außerdem übernehmen die „großen“ Dritt-/ Viertklässler für je einen „kleinen“ Erst-/ Zweitklässler eine Patenschaft. In allen Klassen werden Klassensprecher gewählt, die als „Vermittler“ zwischen den SchülerInnen und LehrerInnen auftreten und am zweimal jährlich stattfindenden Schülerkomitee teilnehmen. Im Klassenrat werden Angelegenheiten besprochen, die die gesamte Gemeinschaft betreffen. Zudem lernen die Kinder, Verantwortung für die eigene Gesundheit (gesunde Ernährung, Bewegung), die Umwelt (Müllvermeidung, Energie und Wasser sparen, Mobirace) und für Andere zu übernehmen. Dies ist größtenteils als Unterrichtsprinzip im Schulalltag integriert.
 Klassenrat, Klassensprecher, Mobirace, Paten, Portfolioarbeit, Schülersprecher, Schülerkomitee, Streitschlichtung

Verkehrserziehung
Das richtige Verhalten im Straßenverkehr ist ein wichtiger Inhalt in allen Jahrgangsstufen. „Höhepunkt“ der Verkehrserziehung ist sicherlich die Radfahrprüfung, die alle Viertklässler nach ausführlicher theoretischer und praktischer Übungseinheiten ablegen. Es wird empfohlen, die Kinder erst nach dem Absolvieren des „Radfahrführerscheins“ mit dem Rad zur Schule zu schicken. Überprüfen Sie bitte unbedingt, dass Ihr Kind einen Helm trägt und das Fahrrad verkehrssicher ist.
 Mobirace

Vorviertelstunde
Die Vorviertelstunde im Klassenzimmer (von 7.45 Uhr bis 8.00 Uhr) ist eine Zeit, die für die Kinder sehr wertvoll ist. Bitte schicken Sie Ihr Kind rechtzeitig von zuhause los und ermöglichen Sie ihm damit einen entspannten Start in den Schulvormittag: Es hat damit die Möglichkeit, sich in Ruhe umzuziehen, seinen Arbeitsplatz herzurichten, sich auf den Tag vorzubereiten und sich mit den Klassenkameraden oder der Lehrkraft auszutauschen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass in dieser Zeit keine „Tür- und Angelgespräche“ mit Eltern stattfinden können. Der Morgen gehört ganz alleine den Kindern.

W – Wahrhaftigkeit wagen – Widersprüchen widersprechen *

Wettbewerb
Die SchülerInnen der Klenzeschule können seit einigen Jahren am „Känguru der Mathematik“ teilnehmen. Dieser Multiple-Choice-Wettbewerb hat zum Ziel, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken und bot vielfältige Aufgaben zum Knobeln, Grübeln, Rechnen und Schätzen. Und das Beste ist: Dabeisein ist alles, denn bei diesem Wettstreit gibt es nur Gewinner. Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde mit den erreichten Punktzahlen, eine Broschüre „Mathe mit dem Känguru“ und einen „Preis für alle“. Besondere Leistungen werden mit kleinen Geschenken belohnt.

Wiesntag
Am Wiesntag dürfen – nicht „müssen“ – SchülerInnen und LehrerInnen in Tracht in die Schule kommen. Gemeinsam mit den Paten wird Brotzeit gemacht und im Klassenzimmer oder in der Turnhalle gefeiert. Traditionell wird am Ende der Pause ein Foto der gesamten Schulfamilie geschossen.
 Feste
Woche des Respekts
Im Schuljahr 2014/15 entschied sich die Klenzeschule dafür, sich im Rahmen einer Projektwoche ganz bewusst mit dem Thema „Respekt“ auseinanderzusetzen. Anhand verschiedener Spiele, Bücher und täglicher Rituale wurde auf respektvolle Verhaltensweisen aufmerksam gemacht und diese eingeübt.
 Schulhausordnung
Wochenplanarbeit
An der Klenzeschule lernen die SchülerInnen unter anderem, Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen. Hierbei ist die Wochenplan- oder Freiarbeit sehr hilfreich. Die Kinder wählen aus einem vorgegebenen Aufgabenpool bestimmte Pflicht- und Zusatzaufgaben selbstständig aus, dokumentieren ihre Lernergebnisse und reflektieren das eigene Arbeitsverhalten.
 Freiarbeit, Portfolioarbeit

XY – Sich in XX und XY einfühlen, die Verschiedenheit gemeinsam genießen und sie miteinander versöhnen *

Xylophon
Xylophone, Klangstäbe, Rasseln, Trommeln und viele andere Instrumente gibt im kleinen Musikraum der Klenzeschule. Von dort können sie zum Musizieren ausgeliehen werden.

Z – Zufriedenheit zeigen und Zuversicht immer wieder zutrauen und zumuten *

Zusammenhalt
Gegenseitige Wertschätzung, der respektvolle Umgang miteinander und das Einander-Helfen sind wichtige Prinzipien der Klenzeschule. Dieser Grundsatz ist wichtig für das Miteinander innerhalb der Schülerschaft, gilt aber genauso für die gemeinsame Arbeit innerhalb des Kollegiums.
 Schulhausordnung
Zwischenbericht
Im Januar erhalten alle Viertklässler einen Zwischenbericht über den aktuellen Leistungsstand. Diese Notenübersicht ersetzt das Zwischenzeugnis. Ein ausführliches Übertrittszeugnis, mit dem die Kinder an die weiterführenden Schulen wechseln können, wird im Mai ausgegeben.
 Übertritt
* ABC der guten Schule (Otto