Klenze-ABC

Das Klenze ABC

A – eine Atmosphäre der Achtung, der Anerkennung und der Akzeptanz aufbauen

Amtsmeisterteam
Andreas Wittmann ist unser Amtsmeister, der sich mit viel Geduld und Geschick um sämtliche technische und organisatorische Angelegenheiten in der Klenzeschule kümmert. Nesrin Göl unterstützt Andreas Wittmann tatkräftig und patent. Sie ist die “stille Fee” im Hintergrund, die stets sieht wo es “brennt” oder Hilfe benötigt wird.

Anfang
Der Anfang eines jeden Schuljahres ist immer wieder aufregend. Besonders gilt das für die ABC-Schützen, die mit großen Schultüten und Augen dem ersten Schultag entgegen fiebern.
Erfahrungsgemäß dauert es einige Wochen, bis Ihr Kind und Sie sich an die neuen Anforderungen und den veränderten Tagesrhythmus gewöhnt haben. Helfen Sie Ihrem Kind hierbei mit viel Liebe, Geduld und Gelassenheit. Schule und Lernen ist etwas Positives und Bereicherndes. Unterstützen Sie es, indem Sie es bestärken, ermutigen, trösten oder indem Sie einfach nur zuhören. Lassen Sie zu, dass ihr Kind immer selbstständiger wird.

Arbeitsgemeinschaften
Für Schüler und Schülerinnen der 2., 3. und 4. Klasse werden Arbeitsgemeinschaften angeboten. Diese finden nachmittags in der Schule statt und richten sich in der Regel an die Kinder bestimmter Klassenstufen. Zum Beispiel:

  • AG Fotografie
  • AG Schulgarten und gesunde Ernährung
  • AG Schulhausgestaltung

Von externen Lehrern werden ebenfalls Arbeitsgemeinschaften angeboten. Hier einige Beispiele:

  • AG Basketball
  • AG Fußball (gegen Gebühr)
  • AG Schach (gegen Gebühr)

Am Anfang eines jeden Schuljahres können Sie Ihr Kind hier online über die Homepage für die Arbeitsgemeinschaften anmelden. Die Anmeldung gilt verbindlich für ein halbes / ganzes Schuljahr. Melden sich zu viele Interessenten, entscheidet das Los.

Ausflüge
Ausflüge und Unterrichtsgänge bereichern den Schulalltag, sind wichtig für die Klassengemeinschaft und helfen dabei, Lerninhalte zu vertiefen. Dank des großen Engagements der Eltern, die sich als Begleitpersonen zur Verfügung stellen, können viele Klassen unserer Schule zum Beispiel Theater & Museen besuchen, in der Natur Dinge erforschen oder auch zum Rodeln, Schlittschuhlaufen oder Skifahren gehen.

B – Die Bedürfnisse aller Beteiligten in all ihrer Besonderheit beachten

Beratung
Die Schulpsychologinnen Frau Nicole Urban und Frau Ursula Schneidewind erreichen Sie unter der Telefonnummer 089 – 21 26 88 59. Sie dienen als Ansprechpartnerinnen für Eltern und Lehrkräfte und können Maßnahmen zur Unterstützung einzelner Kinder benennen. Ist unklar, welche Schullaufbahn nach der vierten Klasse geeignet erscheint, beraten sie individuell. Auch Tests für die Bestätigung von Lese- und Rechtschreibschwäche werden von ihnen durchgeführt.

Beratungslehrkräfte für Grundschulen haben mehrere Aufgaben. Sie begutachten Kinder hinsichtlich ihrer Schulfähigkeit, bieten ein besonderes Beratungsverfahren (Begabungstest) bezüglich des Übertritts an, referieren bei Informationsveranstaltungen zur Durchlässigkeit des Schulsystems und zum Übertritt und führen Untersuchungen zur Feststellung von Minder-und Hochbegabungen oder Teilleistungsschwächen durch. Weitere Informationen finden Sie unter www.schulberatung.bayern.de oder telefonisch unter 089 – 55 899 89 – 60.

Die Mobilen Sonderpädagogischen Dienste (MSD) bieten individuelle Beratung und breit gefächerte Unterstützung für Kinder mit unterschiedlichen Förderschwerpunkten, stehen aber auch Lehrkräften und Eltern beratend zur Seite. Sie gewährleisten, dass Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der wohnortnahen Schule verbleiben können. Frau Andrea Göbel ist unsere Ansprechpartnerin des MSD (vgl. https://www.isb.bayern.de/foerderschulen/mobil-sonderpaedagogische-dienste-msd/ )

Beschriftung
Ersparen Sie Ihrem Kind und sich selbst den Ärger über verloren gegangene oder vertauschte Gegenstände, indem sie möglichst alle schulischen Besitztümer beschriften. Dies gilt sowohl für große Dinge wie beispielsweise Hausschuhe, Turnsachen oder Kleidungsstücke als auch für Kleinteile wie z.B. Stifte, Spitzer oder Scheren. Aus Platzgründen bietet es sich manchmal an, die Initialen oder bestimmte Zeichen zu verwenden. Wichtig ist allerdings, dass sie die verwendeten Symbole mit den Kindern gemeinsam besprechen.

Bewegung
Mit Bewegung lernt und arbeitet es sich leichter: So beteiligt sich unsere Grundschule an den Programmen „Voll in Form“ und „Bewegte Pause“. Der Elternbeirat stellt Pausenspiele zur Verfügung. Auch die Bewegung vor und nach der Schule ist wichtig: Bitte lassen Sie Ihre Kinder zu Fuß in die Schule gehen – die frische Luft und die gemeinsame Zeit mit den Klassenkameraden tut Ihrem Kind gut!

Brotzeit
Für erfolgreiches Lernen ist neben einem guten Frühstück eine gesunde, abwechslungsreiche und schmackhafte Brotzeit sehr wichtig. Als Getränk eignet sich am besten Wasser. Bitte beachten Sie: Süßigkeiten sollten nur am Geburtstag oder zu besonderen Anlässen wie beispielsweise Weihnachtsfeiern oder Ausflügen (nach Absprache mit der Klassenleitung) mitgegeben werden.
Die Essenspause findet meistens zwischen 9.00 Uhr und 9.30 Uhr für 10 bis 15 Minuten statt. Somit ist gewährleistet, dass die Kinder in der großen Pause spielen und sich frei bewegen können.

Brotzeitboxen
Einige Wochen nach Beginn eines jeden Schuljahres bekommen unsere Erstklasskinder eine gefüllte Brotbox und eine Getränkeflasche von der Hofpfisterei geschenkt. Es hat sich mittlerweile etabliert, den Tag der Anlieferung für ein gemeinsames Frühstück mit den Paten zu nutzen.

C – Jedem Charakter sein Charisma zuerkennen

Candle Light Dinner
Beim alljährlichen Candle Light Dinner haben die Klassenelternsprecher*innen und Lehrer*innen sowie Frau Eichele und die Vorsitzenden des Fördervereins und Elternbeirats die Gelegenheit, einander in gemütlicher Atmosphäre und bei einem leckeren Dreigängemenü etwas besser kennen zu lernen.

D – Zum Durchblick drängen

Dienste
Zum Schulleben gehören verschiedene Dienste, die die Kinder meist mit Freude und Stolz übernehmen. Im Klassenzimmer gibt es beispielsweise den Tafeldienst, den Austeildienst, den Botendienst und einige andere mehr. Auf dem Pausenhof unterstützen Pausenhelfer die Aufsicht führende Lehrkraft, spenden Trost bei kleineren Verletzungen oder vermitteln bei Streitigkeiten.

Downhill – Cup
Seit dem Schuljahr 2013/14 findet alljährlich im Februar der Klenze – Downhill – Cup statt. Bei diesem Skirennen geht es um Schnelligkeit und Koordination, aber der Spaß steht an allererster Stelle. Mit großem Stolz nehmen die Teilnehmer*innen bei der Siegerehrung ihre Medaillen und Pokale entgegen.

E – Zu ernsthaften Einsichten einladen

Elternabend
Zu Beginn eines jeden Schuljahrs informiert Sie die Klassenleitung beim ersten Elternabend über wichtige Themen und Sie haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen und einander ein wenig kennen zu lernen. Außerdem werden die Klassenelternsprecher*innen gewählt. Je nach Bedarf kann ein weiterer Elternabend während des Schuljahres veranstaltet werden. Die aktuellen Termine finden Sie hier

Elternbeirat
Der Elternbeirat besteht aus neun Mitgliedern und wird zu Beginn des Schuljahres aus der Mitte der Elternschaft für zwei Jahre gewählt. Er stellt die Verbindung zwischen Eltern und Schule her und unterstützt die Schule finanziell, materiell und ideell, z.B. durch Einnahmen aus verschiedenen Veranstaltungen wie das „First Class Café“ für die Eltern der Erstklässler am ersten Schultag, der Herbst- und Frühlings-Flohmarkt sowie das Sommerfest und Verabschiedung der Viertklässler.
Die Namen der Elternvertreter*innen finden Sie hier und im Eingangsbereich der Grundschule.
Unter folgender Email-Adresse können Sie Kontakt mit dem Elternbeirat aufnehmen: Elternbeirat@klenzeschule.de

Elterngespräche
Jede Klassenlehrkraft bietet eine Sprechstunde an, in der Sie Gelegenheit haben, sich über Ihr Kind auszutauschen und Fragen zum Lern- und Sozialverhalten zu besprechen. Bitte vereinbaren Sie einen Termin hierfür. Die Sprechzeiten werden zu Schuljahresbeginn bekannt gegeben und können hier nachgelesen werden. Fachlehrer bieten Gesprächstermine nach Vereinbarung an.

Elternsprechtag
Speziell für die Eltern, die keine Gelegenheit haben, die Sprechstunde am Vormittag zu nutzen, wird ein Elternsprechtag angeboten. Die Termine werden rechtzeitig auf der Homepage bekannt gegeben. Außerdem erhalten Sie eine Einladung in Briefform, mit der Sie sich anmelden können.

Elternstammtisch
In manchen Klassen organisieren die Klassenelternsprecher*innen ein- bis zweimal im Jahr einen Elternstammtisch. Bei diesem zwanglosen Treffen außerhalb der Schule können sich Eltern und Lehrkraft besser kennen lernen.

Engagement
Vielen Dank für das großartige Engagement – die Klenze wäre nicht die Klenze ohne die „Klenzianer“: DANKE an alle Klenze-Kinder, die Klenze-Eltern, an Frau Eichele, Herrn Wittmann, Frau Göl, das Management-Team und die Klenze-Lehrer*innen.

Ernährung
Gesunde Ernährung wird als Unterrichtsprinzip verstanden. So werden beispielsweise im Gesprächskreis Ideen für besonders leckere und gesunde Snacks gesammelt. In der Brotzeitpause kann man sich Anregungen bei den anderen holen. Dabei wird auf den „erhobenen Zeigefinger“ verzichtet, sondern vielmehr der „Vorbildcharakter“ angesprochen. Dank des Schulfruchtprogramms kommen alle wöchentlich in den Genuss von frischem Obst und Gemüse.

Erster Schultag
Der erste Schultag ist für die Schulanfänger und ihre Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde ein ganz besonderer und aufregender Tag. Pünktlich um 9 Uhr werden unsere ABC–Schützen auf dem grünen Platz von den Drittklässlern mit einem kleinen Rahmenprogramm begrüßt. Die Erstklasskinder dürfen dann mit ihrer Lehrkraft ins Klassenzimmer gehen und haben ihre erste Unterrichtsstunde bis 11 Uhr. Die Erwachsenen haben die Gelegenheit, sich im „First Class Café“ die Wartezeit versüßen zu lassen.
Die Unterrichtszeiten für alle Jahrgangsstufen erfahren Sie auf der Homepage.

Expertenliste
Bei manchen Themen des Lehrplans bietet es sich an, außerschulische Experten einzuladen oder zu besuchen. Sie haben einen interessanten Beruf oder ein tolles Hobby? Bitte teilen Sie der Klassenlehrkraft Ihres Kindes mit, wenn Sie sich vorstellen könnten, darüber zu berichten oder den Kindern etwas zu zeigen.

F – Sich fehlerfreundlich verhalten

Fächer
In den ersten beiden Jahrgangsstufen erteilen die Lehrkräfte keinen stundenweise gegliederten Fachunterricht. Deutsch, Mathematik, Heimat- und Sachunterricht sowie Kunst und Musik werden im Grundlegenden Unterricht zusammengefasst, der jeweils 16 Wochenstunden einnimmt. Dauer und Abfolge der Lerntätigkeiten werden je nach Belastbarkeit des Kindes und nach didaktischen Erfordernissen variiert (vgl. www.isb.bayern.de). Hinzu kommen die Fächer Religion (katholisch / evangelisch) bzw. Ethik, Sport, „Werken und Gestalten“ sowie „Flexible Förderung“.

In den Klassen drei und vier werden die Fächer Deutsch, Mathematik, Heimat- und Sachunterricht, Kunst und Musik getrennt nach Stunden unterrichtet. Hinzu kommen dann auch Englisch und Schwimmen (für einen begrenzten Zeitraum im Schuljahr im Rahmen des Sportunterrichts).

Fasching
In vielen Klassen wird – oftmals gemeinsam mit den Paten – in der Woche vor den Winterferien ein Faschingsfest mit bunten Verkleidungen, Spielen, Liedern und leckerer Brotzeit gefeiert.

Fehler
Aus Fehlern kann man lernen – deshalb sind sie nicht verboten, sondern sogar „erwünscht“. Es ist wichtig, dass Sie Ihr Kind ermutigen, bestärken und Hausaufgaben mit Ihrem Kind gemeinsam anschauen.

Ferien
Ferien sind wichtig, um sich zu erholen und Kraft zu tanken. Die genauen Zeiträume der Ferien im laufenden Schuljahr finden Sie hier.

Feste
Sowohl im Unterricht als auch im allgemeinen Schulleben werden die jahreszeitlich typischen Feste gefeiert – häufig gemeinsam mit den Patenklassen oder auch mit den Eltern. Beispiele hierfür sind der Trachtentag, Adventsfeiern, Faschingsfeiern, Osterfrühstück, Buchstabenfest, Welcome-Back-Partys, Abschlussfeste, Sommerfest usw.

First Class Café
Das „First Class Café“ des Elternbeirats öffnet jedes Jahr am ersten Schultag seine Türen, um den Eltern der ABC – Schützen die Wartezeit bis zum Unterrichtsende um 11 Uhr mit leckeren Getränken zu versüßen.

Förderverein „Freunde der Grundschule an der Klenzestraße, 48 in München e.V.“
Der Förderverein “Freunde der Grundschule an der Klenzestr. 48 in München e.V.”, kurz einfach “die FREUNDE” genannt, unterstützt die Schule durch verschiedene Projekte. So ist er z.B. der Träger des Klenze – Bauernmarktes.

G – Gelingende Gemeinsamkeit genießen

Ganztagsklasse
An der Klenzeschule wurde mit dem Schuljahr 2014/15 der gebundene Ganztag eingeführt. Der verpflichtende Unterricht findet von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Am Freitag endet der Unterricht um 12.15 Uhr. Täglich erhalten die Kinder ein frisch zubereitetes warmes Mittagessen (freitags optional). Im rhythmisierten Unterricht stehen intensive Lernphasen in ständigem Wechsel mit musischen, sportlichen, künstlerischen Tätigkeiten sowie gemeinsamem Spiel.

Gute Küche
Die Kinder der Ganztagsklassen erhalten täglich ein warmes Mittagessen, das in der Küche neben der Aula frisch zubereitet wird. Dabei verwendet der Küchenmeister Herr Bock regionale und saisonale Produkte und achtet auf gesunde und vollwertige Zutaten. Nach Absprache werden Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten berücksichtigt. Auch das Lehrerkollegium darf sich mehrmals in der Woche über ein warmes Mittagessen freuen.

Gong
Der Gong läutet an der Klenze nur am Morgen und um 13 Uhr. Außerdem zeigt er Beginn und Ende der Pause an. Dazwischen findet die Rhythmisierung nach pädagogischen Gesichtspunkten statt, das heißt, dass die Lehrkraft – wenn es die Stundentafel erlaubt – selbst entscheidet, wann ein Wechsel der Tätigkeiten sinnvoll und notwendig ist. So werden zum Beispiel Phasen konzentrierter Arbeit durch kleine Bewegungseinheiten unterbrochen.

Gottesdienst
Jedes Jahr an Weihnachten und am Schuljahresende findet traditionell ein gemeinsamer Gottesdienst der Klenzeschule in St. Maximilian statt. Herr Herrmann und Frau von Bülow bereiten diese Feiern mit den Kindern zusammen vor.

H – Zum Helfen herausfordern

Halbtagsklasse

Hausaufgaben
Hausaufgaben dienen der Nach -und Vorbereitung des Unterrichts und bieten den Schüler*innen der Halbtagsgrundschule zusätzliche Lernzeit. Außerdem geben sie den Lehrer*innen eine Rückmeldung über den erreichten Leistungsstand oder mögliche Lücken. Deshalb ist es wichtig, dass die Kinder die Hausaufgaben selbstständig erledigen. Je nach Jahrgangsstufe sollte die Hausaufgabenzeit eine bestimmte Dauer nicht überschreiten: In der 1. Klasse etwa 30 min, in der 2. Klasse 45 min, in der 3. Klasse 60 min, in der 4. Klasse 75 min.

I – Immer wieder Initiativen initiieren

Information, Kommunikation und Transparenz
Über alle wichtigen Themen des laufenden Schuljahres können Sie sich auf der Homepage unserer Schule informieren.
Außerdem dient das Post- oder Hausaufgabenheft der Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule. Elternbriefe werden in die Hausaufgabenmappe gelegt und müssen i.d.R. unterzeichnet werden.
Am Elternabend, der in jeder Klasse in den ersten Schulwochen stattfindet erhalten Sie wichtige Informationen und es wird Gelegenheit geboten, Fragen zu stellen.
Für Angelegenheiten, die direkt das eigene Kind betreffen, bietet jede Lehrkraft eine wöchentliche Sprechstunde an. Speziell für berufstätige Eltern findet zudem zweimal jährlich ein Elternsprechtag statt, bei dem auch die Fachlehrer anwesend sind.
Damit die Schule Sie in dringenden Fällen erreichen kann, ist es wichtig, dass Sie die Notfall-Liste gewissenhaft ausfüllen und Änderungen zügig mitteilen.

J – Ja-Sagern entgegentreten, Nein-Sagern Alternativen anbieten

Jahreszeiten und Brauchtum

K – Zu einem Klima der Kooperation beitragen und Konfrontationen kooperativ kontern 

Känguru der Mathematik
Die Schüler*innen der Klenzeschule können seit einigen Jahren am Multiple-Choice-Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ teilnehmen. Dieser hat zum Ziel, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken und bietet vielfältige Aufgaben zum Knobeln, Grübeln, Rechnen und Schätzen. Das Beste ist: Dabeisein ist alles, denn bei diesem Wettstreit gibt es nur Gewinner. Alle Teilnehmer*innen erhalten eine Urkunde mit den erreichten Punktzahlen, eine Broschüre „Mathe mit dem Känguru“ und einen „Preis für alle“. Besondere Leistungen werden mit kleinen Geschenken belohnt.

Klassenelternsprecher*innen
Zu Beginn eines jeden Schuljahres werden in jeder Klasse die Elternsprecher*innen gewählt. Jedes Elternpaar erhält rechtzeitig vor dem ersten Elternabend eine Wahlberechtigung und darf EINE Stimme abgeben. Die Elternsprecher*innen sorgen für die Kommunikation und den Informationsaustausch innerhalb der Elternschaft und zwischen Eltern und Lehrkräften.

Kopiergeld
Um den Unterricht zu unterstützen und die Qualität zu gewährleisten, werden neben den Heften und Büchern auch Kopien von Arbeitsblättern für die Schüler*innen benötigt. Die Lehrkräfte bemühen sich, sehr sparsam mit dem vorhandenen Kontingent umzugehen. Die jährliche Gebühr von ungefähr 20 € Kopiergeld wird am Schuljahresanfang von der Klassenlehrkraft eingesammelt.

Klassenkasse
Im Laufe des Schuljahres sammelt ein Elternteil einen bestimmten Betrag für die Klassenkasse ein. Hieraus werden zum Beispiel Ausflüge, zusätzliche Unterrichtsmaterialien oder auch „Extras“ wie etwa Nikolaussäckchen bezahlt.

Klassenrat
Im Klassenrat, der in vielen Klassen in regelmäßigen Abständen einberufen wird, werden Angelegenheiten besprochen, die die gesamte Gemeinschaft betreffen. Hier können beispielsweise Aktionen geplant werden, Vorschläge gemacht oder Anträge gestellt werden. Streitigkeiten, die von den „Kontrahenten“ nicht alleine bewältigt werden, können im Klassenrat besprochen werden. Gemeinsam werden Lösungsvorschläge gesucht und Beschlüsse gefasst. In höheren Jahrgangsstufen wird ein Protokoll angefertigt.

Klenzekleidung
Der Zusammenhalt wird an der Klenze groß geschrieben. Um zu zeigen, dass man ein „Klenzianer“ ist, kann man das rote Klenze-T-Shirt erwerben. Die Viertklässler erhalten beim Sommerfest als Abschlussgeschenk einen „Klenze – Hoodie“.

Klenze – Lieder
Neben unserem Maskottchen, dem Klenzi, tragen „unsere“ Lieder zur Identifikation mit der Schule bei. Bei den Gottesdiensten an Weihnachten und zum Jahresabschluss singen alle kräftig mit. Wenn die ganze Schule das Klenzelied „Wir sind Schule, Klenzeschule“ singt oder am Sommerfest das Schulfestlied „Schaut wir stehn hier“ mit jährlich neu gedichteten Strophen passend zu den Aktionen und Geschehnissen des vergangenen Schuljahres erklingt – dann fühlen sich alle als „Klenzianer“. Die Viertklasskinder freuen sich beim Sommerfest außerdem auf das Lehrerabschiedslied.

Klenzespiele
Einmal jährlich im Sommer finden unsere „Klenzespiele“ auf dem Pausenhof statt. Es handelt sich hierbei um ein Spiel- und Sportfest für die Erst- und Zweitklässler. Einen ganzen Schultag lang haben wir dort Freude an Bewegung und Spiel. Eine Klasse stellt ein Sportteam dar, welches verschiedene Stationen gemeinsam bewältigt. Neben den „traditionellen“ Leichtathletik – Disziplinen Werfen, Sprinten, Weitspringen, Ausdauer- und Staffellauf werden verschiedene Spiele wie „Pezziball“ oder Sackhüpfen veranstaltet. Dabei wird insbesondere das Gemeinschaftsgefühl der Klasse gestärkt, da die Kinder MITeinander und nicht GEGENeinander spielen. Dank der engagierten Mithilfe der Elternschaft beim Auf- und Abbau sowie bei der Betreuung der Stationen können sich Kinder und Lehrer*innen jedes Jahr erneut auf dieses Event freuen.

Klenzi
Die Fantasiefigur „Klenzi“ ist Maskottchen und Glücksbringer der Klenzeschule. Er findet sich z.B. auf unserem „Klenziheft“ oder auch auf dem Klenze-T-Shirt wieder. „Klenzi“ steht für unsere Schulgemeinschaft und erhöht die interne und externe Identifikation.

Klenziheft
Das „Klenziheft“ oder Hausaufgabenheft dient der Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule. So können beispielsweise Termine für Sprechstunden vereinbart oder wichtige Informationen ausgetauscht werden. Außerdem tragen die Kinder täglich ihre Hausaufgaben ein.

Kooperation Hort / Mittagsbetreuung und Schule
Regelmäßig finden Kooperationstreffen mit Vertretern der Nachmittagsbetreuungen „unserer“ Kinder statt. Bei diesen Zusammenkünften können wichtige Themen besprochen werden und Fragen gestellt werden. Dieser Austausch erleichtert die gemeinsame Arbeit mit den Kindern.

Kooperation Kindergarten und Schule
Um den Übergang von Kindergarten in die Grundschule für die Kinder so angenehm wie möglich zu gestalten, steht die Klenzeschule im regelmäßigen und engen Austausch mit nahezu allen Kindergärten im Sprengel. Die Kinder haben in ihrem letzten Kindergartenjahr zahlreiche Möglichkeiten, die Klenzeschule kennen zu lernen. Ebenso wird den Schulkindern ermöglicht in Kontakt mit ihren ehemaligen Kindergärten zu treten. Diese Möglichkeiten bieten vordergründig (abgesehen von den Vorkursen) Besuche von Kindergartengruppen in bestimmten Klassen, als auch Besuche der Klassen in bestimmten Kindergartengruppen. Erzieher*innen und Lehrer*innen kooperieren dabei sehr wertschätzend miteinander.

Krankheit
Ist Ihr Kind krank, so benachrichtigen Sie uns bitte unverzüglich noch vor Unterrichtsbeginn unter der Telefonnummer +49 (0)89 – 23 23 73 97 0. Sprechen Sie bitte ggf. auf den Anrufbeantworter. Teilen Sie uns bitte außerdem die Art der Erkrankung und die voraussichtliche Dauer der Abwesenheit mit. In der Regel ist ein ärztliches Attest nicht erforderlich. Nähere Informationen finden Sie hier zu Infektionskrankheiten.

L – Auf die Lust am Leisten Wert legen und das Loben lieben 

Lehrer*innen
Bitte wenden Sie sich mit allen schulischen Fragen und Anliegen an Ihre Lehrkraft. Gemeinsam wollen wir die Schule so gestalten, dass sich Ihr Kind wohlfühlt und gut lernen kann.

Lehrplan PLUS
Mit Beginn des Schuljahres 2014/15 trat für die Grundschule in Bayern ein neuer Lehrplan in Kraft – der Lehrplan PLUS. Er versteht sich als Weiterentwicklung des bisherigen Lehrplans von 2001 und betont insbesondere die Ausbildung von Kompetenzen. Er gilt seit September 2014 für die 1. und 2. Klassen, ab dem Schuljahr 2015/16 für alle 3. Klassen und ab dem Schuljahr 2016/17 schließlich auch für alle 4. Klassen.
Sollten Sie Interesse haben, sich in den LehrplanPLUS einzulesen, dann klicken Sie sich bitte einfach unter https://www.lehrplanplus.bayern.de/schulart/grundschule  durch.

Lehr – und Lernmaterial
Die Schulbücher werden den Kindern von der Schule kostenlos zur Verfügung gestellt. Damit sie mehrere Jahre verwendet werden können, müssen sie sorgsam behandelt werden. Bitte binden Sie daher die Bücher Ihres Kindes ein und halten Sie Ihr Kind zu pfleglichem Umgang an. Bei Beschädigung oder Verlust muss ein Ersatz bezahlt werden.
Sonstiges Lernmaterial, wie beispielsweise Arbeitshefte oder –blätter, Materialien für Werken/Textiles Gestalten oder Kunst, muss von den Eltern finanziert werden. Hierzu wird – oft zu Beginn des Schuljahres – ein bestimmter Betrag für die Klassenkasse eingesammelt.

M – Mitmenschlichkeit mehren 

Materialliste
Die Materiallisten für die zukünftigen Erstklässler erhalten Sie bei der Schuleinschreibung im April – diese und alle Übrigen finden Sie jeweils am Ende des Schuljahres hier.

Miteinander
Die Klenzeschule versteht sich als große Gemeinschaft, in der Kinder, Eltern, Lehrer*innen und alle weiteren Mitarbeiter*innen der Schule demokratisch miteinander den Tag gestalten. Gemeinsam erarbeitete Regeln für den Umgang untereinander helfen uns dabei, dass sich jeder willkommen und wertgeschätzt fühlt. Eine wichtige Rolle spielt hierbei eine klare Kommunikation und eine positive Konfliktbewältigung (z.B. die Streitschlichtung). Auch unsere zahlreichen Feste und Bräuche sorgen für ein gefestigtes Zugehörigkeits- und Gemeinschaftsgefühl.

Morgenbetreuung
Die Schule bietet von 7.30 Uhr bis 7.45 Uhr eine Morgenbetreuung im Pausenhof an. Ab 7.45 Uhr ist der Haupteingang geöffnet und die Kinder gehen in ihre Klassenzimmer. Dort werden sie von ihren Klassenlehrkräften beaufsichtigt.

Modus Schule
Die Grundschule an der Klenzestraße 48 in München ist seit August 2015 mit dem MODUS-Status ausgezeichnet. Damit wird dokumentiert, dass die Grundschule an der Klenzestraße 48 langfristig konzeptionell Schulentwicklung angelegt hat und inzwischen auf einem hohen qualitativen Niveau mit nachhaltigen Strukturen arbeitet.
Diese Auszeichnung wird in Bayern nur wenigen Schulen verliehen.

N – Der Nähe zur Nachbarschaft nachspüren 

Nachmittagsbetreuung
Für die Kinder der Halbtagsklassen bieten zahlreiche Horte, Mittagsbetreuungen und Elterninitiativen im Schulsprengel Nachmittagsbetreuungen an. 
An der Klenzeschule gibt es eine eigene Mittagsbetreuung (Trägerschaft durch DIE FREUNDE). Weitere Betreuungsplätze bieten die folgenden Einrichtungen an: Isarkrabben, Kunterbunt, Schülerfreiraum, NBH Kap 37, NBH Sternschnuppen, NBH Waschsalon, Konfetti, Bärenkinder, Städtischer Hort, Glockenbachwerkstatt.

Noten
In der ersten Klasse und im ersten Halbjahr der zweiten Jahrgangsstufe werden die Leistungen der Kinder verbal beurteilt. Ab dem Schulhalbjahr der zweiten Klasse erhalten die Kinder Noten. Seit dem Schuljahr 2014 stellt das Kultusministerium den Grundschulen frei, das Zwischenzeugnis der 1., 2. und 3. Jahrgangsstufe durch ein „Lernentwicklungsgespräch“ zu ersetzen, was wir seit einigen Jahren erfolgreich durchführen.

Notfall-Liste
Es ist wichtig, dass wir die Eltern im Notfall schnell und sicher erreichen können. Bitte füllen Sie am ersten Elternabend das Formular möglichst vollständig und deutlich lesbar aus. Achten Sie außerdem bitte unbedingt darauf, dass Sie im Laufe des Schuljahres Änderungen der Adresse, der Telefonnummern oder Emailadressen zeitnah der Klassenlehrkraft schriftlich mitteilen.
Keine Sorge – die Listen werden im Sekretariat und im Klassenzimmer sicher aufbewahrt.

O – Auf Offenheit orientieren 

Ordnung
„Ordnung“ halten – auch das ist ein wichtiges Lernziel an der Klenze. An einem aufgeräumten Arbeitsplatz und mit funktionstüchtigen Materialien lernt es sich leichter und mit mehr Freude. Bitte unterstützen Sie Ihr Kind dabei, indem sie mit ihm GEMEINSAM zu Hause regelmäßig den Schulranzen und Ablagen „entrümpeln“, Stifte spitzen, Kleber und Hefte rechtzeitig nachkaufen, usw. Ein fester Hausaufgabenplatz und gewisse Rituale (festgelegte Hausaufgaben- und Lesezeiten) erleichtern die „Ordnung im Kopf“. Achten Sie bitte außerdem darauf, dass Ihr Kind sorgfältig mit den Schulsachen umgeht.

P – Perspektiven planen 

Paten
Die Drittklässler übernehmen für je einen Erstklässler eine Patenschaft für zwei Schuljahre. Zunächst helfen die „Großen“ den Schulanfängern, sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden. Neben „Patenaktionen“ wie beispielsweise gemeinsamen Ausflügen oder Festen finden auch immer wieder Treffen statt, bei denen die „Kleinen“ von den „Großen“ lernen und umgekehrt. Am Sommerfest verabschieden die Zweitklässler „IHRE“ Viertklässler – häufig sind richtige Freundschaften entstanden und der Abschied fällt schwer.

Pausen
Für alle Schüler*innen gibt es eine große Hofpause von 10.15 bis 10.45 Uhr. Diese wird so oft wie möglich draußen verbracht. Es ist also wichtig, dass Ihr Kind wetterangepasste Kleidung trägt. Nur bei SEHR schlechtem Wetter – also z.B. strömendem Regen – findet die „Regenpause“ im Klassenzimmer statt. Als Ansprechpartner auf dem Hof sind drei Lehrkräfte als Pausenaufsicht eingeteilt. Außerdem übernehmen einige Viertklasskinder den „Pausendienst“ und schlichten Konflikte oder trösten bei kleineren Verletzungen. Im Schuppen befinden sich Pausenspiele (z.B. Federball, Pedalos, Bälle…), die je nach Wochentag abwechselnd von verschiedenen Klassenstufen ausgeliehen werden können. Auch die Nutzung der Fußballtore und Basketballkörbe ist klassenweise festgelegt. Im Winter werden „Poporutscher“ ausgegeben und die Hügel im Pausenhof werden zu einer kleinen Rodelpiste.

Portfolioarbeit
Ein wichtiger Bestandteil unserer Lehr- und Lernkultur ist die Portfolioarbeit in den Klassen 1-4. Besondere Stärke dieser Lernform ist die Berücksichtigung der individuellen Talente und Interessen der Kinder. Da Schüler*innen unterschiedliche Sozialformen bevorzugen und ihre eigenen Lernstile haben, sorgt die Portfolioarbeit für größtmögliche Flexibilität im Lernprozess. Die Kinder setzen sich auf individuelle Weise mit dem Lerngegenstand auseinander und entwickeln im Laufe eines Projekts ihre persönliche Mappe zu einem bestimmten Thema (z.B. Wiese, Wald, Wasser oder Ernährung). Dadurch, dass die Lernfortschritte sichtbar werden, kann die eigene Leistung zunehmend besser eingeschätzt werden. Durch Lerngespräche mit Lehrer*in und Mitschüler*innen wird zudem die Reflexionsfähigkeit individuell geschult.

Probeunterricht
Alle Kinder, die den erforderlichen Notendurchschnitt nicht erreichen, aber dennoch an eine Realschule oder ein Gymnasium wechseln möchten, haben die Gelegenheit, am dreitägigen Probeunterricht an der aufnehmenden Schule teilzunehmen. Dieser findet kurz nach dem Termin für die Anmeldung (Ende Mai / Anfang Juni) statt. Die Schüler*innen müssen mehrere schriftliche Prüfungen (Stoff der vierten Jahrgangsstufe) in Deutsch und Mathematik ablegen. Vor allem am dritten Tag wird die mündliche Mitarbeit begutachtet. Besonderes Augenmerk wird dabei auf das Arbeitsverhalten (z.B. Ausdauer, Motivation, Anstrengungsbereitschaft) gelegt. Über die Ergebnisse des Probeunterrichts werden die Eltern schriftlich informiert.

Q – Sich mit der Qualität des Querdenkens quälen 

Qualität

Qualität statt Quantität.

R – Räume für Ruhe schaffen 

Radfahrprüfung

Run for help
Der „Run for help“ ist ein Spendenlauf, der einmal im Jahr stattfindet. Die „erlaufenen“ Spendengelder werden zum Sommerfest an die Zeltschule übergeben. Informieren Sie sich hier über die wertvolle Arbeit der Organisation: https://www.zeltschule.org/

S – Nach Sinn und auch nach Sinneslust immer wieder suchen 

Schlamperkiste
Schnell ist es passiert – etwas ist verloren gegangen. Dinge, die auf dem Pausenhof oder im Schulgebäude gefunden werden, landen in der „Schlamperkiste“ im Eingangsbereich. Bitte ermuntern Sie Ihr Kind, selbstständig dort nachzusehen, wenn es etwas vermisst. Kleine, wertvolle Gegenstände wie Ohrringe, Ketten, Schlüssel oder Ähnliches werden im Sekretariat aufbewahrt. Der Inhalt der Schlamperkiste wird in regelmäßigen Abständen geleert.

Schuleinschreibung
Der Tag der Schuleinschreibung ist aufregend für die zukünftigen Erstklässler und auch für Sie als Eltern. Rechtzeitig vorher erhalten Sie eine Einladung. Bitte kommen Sie pünktlich zur angegebenen Uhrzeit. Bringen Sie bitte die Geburtsurkunde, Ihren Ausweis und die Bescheinigung über die U9 und die Schuleingangsuntersuchung mit.
Nachdem Sie die Formalitäten in der Aula erledigt haben, wird ihr Kind zum Screening „entführt“. Bei diesem kleinen Unterrichtsspiel lernen wir die Schulanfänger ein wenig kennen und können Ihnen evtl. ein paar Tipps geben, was Sie bis September ggf. noch trainieren können.

Schülerbibliothek
Jeden Mittwoch von 7.45 bis 8.00 Uhr steht die Schülerbibliothek alles Leseratten und Bücherwürmern zur Verfügung. Die Kinder finden lustige, spannende und lehrreiche Bücher nach Themen und Schwierigkeitsgrad geordnet und können diese bis zu zwei Wochen ausleihen.

Schülerkomitee
Die jeweils ersten Klassensprecher*innen treffen sich zwei Mal jährlich zum Schülerkomitee. Dieses wird gemeinsam von Schulleiter und Schülersprecher*in geleitet. Es werden Themen besprochen, die für die ganze Schulfamilie relevant sind. Des Weiteren können Anträge z. B. für Veränderungen auf dem Schulgelände gestellt und abgestimmt werden.

Schülersprecher*innen
Die gewählten Klassensprecher*innen wählen auf der ersten Sitzung des Schülerkomitees aus ihrer Mitte eine Art Vorsitzende*n und eine/einen Stellvertreter*in. Diese/r Schüler*in ist dann die/der sogenannte Schülersprecher*in. Dieses Kind leitet zusammen mit der Schulleitung das Schülerkomitee und ist Ansprechpartner*in für alle Anliegen aus der Schüler*innenschaft. Auf schulischen Veranstaltungen, wie der Verabschiedung der Viertklässler*innen, Siegerehrungen, der Begrüßung der Erstklässler*innen, richtet auch er/ sie das Wort an die Schulfamilie.

Schulfruchtprogramm
Jede Woche bekommt die Klenzeschule kostenfrei Kisten mit zwei verschiedenen Obst- oder Gemüsesorten. Alles stammt aus biologischem Anbau. So ist gesunde Ernährung kinderleicht!

Schulweg
Sicherlich wissen Sie, wie wichtig es ist, bereits im Vorschuljahr den Weg zur Schule gemeinsam einzuüben. Nach und nach sollte ihr Kind diese Strecke immer selbstständiger bewältigen können. Der Schulweg ist für Ihr Kind der Beginn eines jeden Schultages und ein wichtiger Bestandteil dessen. Hier treffen sich Klassenkameraden, es entwickeln sich altersgemischte Freundschaften und Erlebnisse werden ausgetauscht. Bitte schicken Sie Ihr Kind morgens rechtzeitig aus dem Haus. Es erspart Stress und verhindert verkehrswidriges Verhalten (z.B. Rennen, Überqueren von roten Ampeln…). So kommt Ihr Kind in Ruhe im Klassenzimmer an und kann den Tag entspannt beginnen.

Schulweghelfer*innen
Unsere erfahrenen Schulweghelfer*innen sorgen vor Schulbeginn ab ca. 7.30 Uhr und in der Zeit von 11.25 Uhr bis etwa 13.15 Uhr an gefährlichen Übergängen für die Sicherheit Ihrer Kinder.

Schwimmen
Der Schwimmunterricht für die Kinder der 3. und 4. Jahrgangsstufe findet im Hallenbad des Jugendwohnheims Salesianum statt. Der Transport mit dem Bus dorthin ist kostenfrei. Jede Klasse kann pro Schuljahr etwa zwei Monate lang zum Schwimmen gehen. Je nach Wetterlage sollten die Schüler*innen außerdem Mützen für den Rückweg dabeihaben, da die Zeit so begrenzt ist, dass keine Gelegenheit zum Föhnen besteht.

Sekretariat
Petra Eichele, unser „Juwel”, ist montags bis donnerstags von 7.30 Uhr bis 13 Uhr Ihre kompetente Ansprechpartnerin im Sekretariat. Sie nimmt Krankmeldungen entgegen und steht Ihnen Rede und Antwort, egal, um welche schulische Angelegenheit es sich handelt. Liebevoll umsorgt sie außerdem kranke Kinder, hat für alle Kolleg*innen immer ein offenes Ohr und steht allen Klenzianern mit Rat und Tat zur Seite.

Selbstständigkeit
Lassen Sie zu, dass Ihr Kind selbstständig wird. Nehmen Sie es an die Hand – mit viel Liebe und Geduld, unterstützen Sie, beraten Sie, aber lassen Sie auch los. Die Kinder können Vieles – wenn wir ihnen etwas zutrauen. So können sie beispielsweise schon bald den Schulweg alleine zurückzulegen, ihren Ranzen selbst tragen und dafür sorgen, dass alle Hausaufgaben eingepackt werden.

Sicherheit
Aus Sicherheitsgründen dürfen Erwachsene nur nach voriger Anmeldung das Schulgebäude betreten. So kann vermieden werden, dass sich schulfremde Personen im Haus aufhalten. Ausnahmeregelungen gelten für die ersten Wochen der ABC-Schützen. Hier ist es möglich, bis zum Klassenzimmer mitzugehen. Bitte statten Sie Kleidung und Schulranzen Ihres Kindes mit Reflektoren aus. Achten Sie bitte auf ein verkehrssicheres Rad und bestehen Sie darauf, dass Ihr Kind einen Helm aufsetzt, wenn möglich auch beim Rollerfahren. Besonders durch Ihr gutes Vorbild in der Einhaltung der Regeln helfen Sie Ihrem Kind!

Sinusschule
Von August 2009 bis Juli 2013 entwickelte das Programm „SINUS an Grundschulen“ den mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterricht weiter. Insgesamt nahmen zehn Bundesländer an dem Programm teil. Der Blick lag hierbei auf der individuellen Förderung der Kinder unter besonderer Berücksichtigung der Heterogenität (siehe auch hierzu: http://www.sinus-an-grundschulen.de/). Auch die Klenzeschule trug im Schuljahr 2011/12 den Titel „Sinusschule“. Hierfür wurde ein Arbeitskreis „SINUS“ gebildet. Engagierte Lehrkräfte besuchten zusätzliche Fortbildungen und beschäftigten sich intensiv mit der Differenzierung des Mathematikunterrichts. Außerdem hat die Klenzeschule im Zuge dessen das Arbeitsmaterial für den Mathematikunterricht auf den wissenschaftlich neuesten Stand gebracht.

Sommerfest
Gegen Ende eines jeden Schuljahres findet unser Sommerfest statt, zu dem Eltern, Großeltern, Geschwister, „Ehemalige“ und „Zukünftige“ herzlich eingeladen sind. Neben dem Luftballonsteigenlassen, dem Schullied und dem Sommerfestlied werden die Viertklässler feierlich mit der Übergabe der Hoodies und mit dem Lehrerchor verabschiedet. Der Elternbeirat organisiert und betreut Spiele für alle Kinder und sorgt für das leibliche Wohl.

Sportunterricht
Die Klenzeschule verfügt über zwei Turnhallen und eine kleine Außensportanlage im Pausenhof. Bitte kaufen Sie helle, nicht abfärbende Hallenschuhe. Außerdem sollten Ihre Kinder an den Tagen mit Sportunterricht leicht zu wechselnde Kleidung und keinen Schmuck (Freundschaftsbändchen, Ohrringe…) tragen. Gegebenenfalls muss er mit einem Tape abgeklebt werden. In der dritten und vierten Jahrgangsstufe haben die Kinder ca. acht Wochen lang Schwimmunterricht.

Steuergruppe
Bei der regelmäßig etwa alle zwei Monate stattfindenden Steuergruppensitzung besprechen die Mitglieder der Schulleitung und die vier Jahrgangsstufenkoordinatoren wichtige organisatorische Angelegenheiten, die das gesamte Kollegium betreffen. Gegebenenfalls werden Entscheidungen getroffen und durchgeführte Projekte evaluiert. Das erstellte Protokoll wird in der Lehrerkonferenz vorgelesen, diskutiert und es wird über Vorschläge abgestimmt.

Streitschlichtung
Immer dienstags von 8.00- 8.45 Uhr bietet Herr Herrmann eine Streitschlichtungssprechstunde an. Alle Kinder, die ihren Streit nicht alleine lösen können oder wollen, dürfen sich über ihre Klassenlehrkraft anmelden. Gemeinsam wird in der Sprechstunde nach einer guten Lösung für alle Beteiligten gesucht.

Stundenplan
Ihr Kind erhält in der ersten Schulwoche von seiner Klassenlehrkraft den Stundenplan. Dieser gilt in der Regel ab der zweiten Schulwoche.
Die Wochenstunden für jede Jahrgangsstufe betragen für
 die 1. Klasse 23 Stunden
 die 2. Klasse 24 Stunden
 die 3. Klasse 28 Stunden
 die 4. Klasse 29 Stunden
Hinzu kommen etliche Unterrichtsangebote wie Förderunterricht und Arbeitsgemeinschaften.
 Unterrichtszeiten

T – Den Tag leben und das Tagewerk prüfen 

Tagesablauf
Ein geregelter und strukturierter Tagesablauf gibt Kindern und Lehrer*innen verlässliche Sicherheit. Deshalb legt die Klenzeschule großen Wert auf einen gemeinsamen Morgenbeginn, bei dem über die jeweiligen Pläne des Tages gesprochen wird. Ein pünktliches Erscheinen zu Unterrichtsbeginn ist aus diesem Grunde unerlässlich.

Teams
Teamarbeit wird an der Klenze großgeschrieben. Im Managementteam arbeiten die Mitglieder der Schulleitung, Lehrkräfte mit besonderen Aufgaben und das Amtsmeisterteam zusammen und „managen“ die Schule. Die Klassenlehrkräfte treffen sich wöchentlich zur Jahrgangsstufen-Teambesprechung. Bei der regelmäßig stattfindenden Steuergruppensitzung besprechen Schulleitung und Jahrgangsstufenkoordinatoren wichtige Themen.

Tests
Am Ende einer Lerneinheit werden Tests geschrieben, um den Leistungsstand der Kinder zu prüfen. Diese werden in der ersten Klasse und im ersten Halbjahr der zweiten Klasse verbal beurteilt. Danach erfolgt die ziffernmäßige Benotung. In der 4. Jahrgangsstufe müssen die Tests eine Woche vorher angekündigt werden.

Toiletten
Auf jedem Stockwerk gibt es Toiletten für Mädchen und Jungen. Aus Sicherheitsgründen gehen die Kinder immer zu zweit auf die Toilette. Während der Hofpause sollten die Toiletten nur im absoluten Notfall aufgesucht werden – die Kinder werden dazu angehalten, beim Raus- oder Reingehen auf die Toiletten zu gehen.

Trachtentag
Am Trachtentag dürfen – nicht „müssen“ – Schüler*innen und Lehrer*innen in Tracht in die Schule kommen. Gemeinsam mit den Paten wird Brotzeit gemacht und im Klassenzimmer oder in der Turnhalle gefeiert. Traditionell wird am Ende der Pause ein Foto der gesamten Schulfamilie geschossen.

U – Unterschiede unterstützen und über Unvollkommenheit nicht unzufrieden sein 

Übertritt
Nach der vierten Jahrgangsstufe wechseln die Kinder aus der Grundschule in eine weiterführende Schule (Mittelschule, Realschule, Gymnasium). Am ersten Unterrichtstag im Mai wird den Kindern ein Übertrittszeugnis ausgestellt. Aus allen bis dahin im laufenden Schuljahr erbrachten schriftlichen, mündlichen und praktischen Leistungen werden Noten gebildet. Entscheidend sind die Noten in Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht. Um an eine Realschule oder ein Gymnasium wechseln zu können, muss ein gewisser Notendurchschnitt in den Hauptfächern vorhanden sein: Gymnasium: 2,33, Realschule: 2,66. Wer diesen Durchschnitt nicht erreicht, aber dennoch wechseln möchte, hat die Möglichkeit, am dreitägigen Probeunterricht an den aufnehmenden Schulen teilzunehmen.
Termine für den Infoabend zur Durchlässigkeit des bayrischen Schulsystems und zum Übertritt finden Sie hier. Außerdem finden Sie auf den folgenden Webseiten weitere Informationen zum Übertritt und zum Probeunterricht: http://www.km.bayern.de/eltern/schularten/uebertritt-schulartwechsel.html
www.note1plus.de

Unterrichtsausfall
Falls die Lehrkraft Ihres Kindes krank werden sollte, wird der Unterricht – soweit möglich – von Kolleg*innen übernommen. Außerdem fordert die Schule eine sogenannte „Mobile Reserve“ beim Schulamt an. In den Stunden, in denen keine Vertretungslehrkraft vorhanden ist, werden die Kinder nach einem festgelegten „Aufteilungsplan“ in die anderen Klassen verteilt. Die Jahrgangsstufenteams kümmern sich darum, dass die Schüler*innen Arbeitsaufträge erhalten. Sollten sich die Unterrichtszeiten ausnahmsweise einmal ändern, werden Sie vorher in jedem Fall schriftlich verständigt und werden gebeten, diese Mitteilung gegen Unterschrift zu bestätigen.

V – Verantwortung vorleben 

Verantwortung
Im Schulalltag übernehmen die Kinder Verantwortung für Materialien, Einrichtung, Lehrmittel und das eigene Lernen. Im Rahmen der Portfolioarbeit, die an unserer Schule bereits ab der ersten Klasse etabliert ist, werden diese Fähigkeiten und Kompetenzen besonders trainiert. Außerdem übernehmen die „großen“ Dritt-/ Viertklässler für je einen „kleinen“ Erst-/ Zweitklässler eine Patenschaft. In allen Klassen werden Klassensprecher*innen gewählt, die als „Vermittler“ zwischen den Schüler*innen und Lehrer*innen auftreten und am zweimal jährlich stattfindenden Schülerkomitee teilnehmen. Im Klassenrat werden Angelegenheiten besprochen, die die gesamte Gemeinschaft betreffen. Zudem lernen die Kinder, Verantwortung für die eigene Gesundheit (gesunde Ernährung, Bewegung), die Umwelt (Müllvermeidung, Energie und Wasser sparen) und für Andere zu übernehmen. Dies ist größtenteils als Unterrichtsprinzip im Schulalltag integriert.

Verkehrserziehung
Das richtige Verhalten im Straßenverkehr ist ein wichtiger Inhalt in allen Jahrgangsstufen. „Höhepunkt“ der Verkehrserziehung ist sicherlich die Radfahrprüfung, die alle Viertklässler nach ausführlicher theoretischer und praktischer Übungseinheiten ablegen. Es wird empfohlen, die Kinder erst nach dem Absolvieren des „Radfahrführerscheins“ mit dem Rad zur Schule zu schicken. Überprüfen Sie bitte unbedingt, dass Ihr Kind einen Helm trägt und das Fahrrad verkehrssicher ist.

Vorviertelstunde
Die Vorviertelstunde im Klassenzimmer (von 7.45 Uhr bis 8.00 Uhr) ist eine Zeit, die für die Kinder sehr wertvoll ist. Bitte schicken Sie Ihr Kind rechtzeitig von zuhause los und ermöglichen Sie ihm damit einen entspannten Start in den Schulvormittag: Es hat damit die Möglichkeit, sich in Ruhe umzuziehen, seinen Arbeitsplatz herzurichten, sich auf den Tag vorzubereiten und sich mit den Klassenkameraden oder der Lehrkraft auszutauschen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass in dieser Zeit keine „Tür- und Angelgespräche“ mit Eltern stattfinden können. Der Morgen gehört ganz alleine den Kindern.

W – Wahrhaftigkeit wagen – Widersprüchen widersprechen 

Wochenplanarbeit
An der Klenzeschule lernen die Schüler*innen unter anderem, Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen. Hierbei ist die Wochenplan- oder Freiarbeit sehr hilfreich. Die Kinder wählen aus einem vorgegebenen Aufgabenpool bestimmte Pflicht- und Zusatzaufgaben selbstständig aus, dokumentieren ihre Lernergebnisse und reflektieren das eigene Arbeitsverhalten.

XY – Sich in XX und XY einfühlen, die Verschiedenheit gemeinsam genießen und sie miteinander versöhnen 

Xylophon
Xylophone, Klangstäbe, Rasseln, Trommeln und viele andere Instrumente gibt in der Aula der Klenzeschule. Von dort können sie zum Musizieren ausgeliehen werden.

Z – Zufriedenheit zeigen und Zuversicht immer wieder zutrauen und zumuten 

Zusammenhalt
Gegenseitige Wertschätzung, der respektvolle Umgang miteinander und das Einander-Helfen sind wichtige Prinzipien der Klenzeschule. Dieser Grundsatz ist wichtig für das Miteinander innerhalb der Schülerschaft, gilt aber genauso für die gemeinsame Arbeit innerhalb des Kollegiums.

Zwischenbericht
Im Januar erhalten alle Viertklässler einen Zwischenbericht über den aktuellen Leistungsstand. Diese Notenübersicht ersetzt das Zwischenzeugnis. Ein ausführliches Übertrittszeugnis, mit dem die Kinder an die weiterführenden Schulen wechseln können, wird im Mai ausgegeben.