Pausenordnung

11.2014. Plan Pausenhof

Klenze – Pausenregeln

  1. Der rote Platz gehört allen Kindern.
    Wer darüber rennt, muss auf die Fußballspieler achten.

  2. Wir wechseln uns jeden Tag beim Torschießen ab:
    Mo /Mi: 1. und 3. Klasse (getrennte Tore)
    Di / Do: 2. und 4. Klasse (getrennte Tore)
    Freitag: Torzielwerfen mit der Hand, klassengemischt
    Wer nicht Ball spielt, lässt die Bälle in Ruhe!

  3. Im und hinterm Tor steht oder sitzt nur der Torwart.
    Niemand klettert und hängt dort.

  4. Wenn wir jemanden aus Versehen rempeln, entschuldigen wir uns deutlich.
    Einen Streit lösen wir in der Giraffensprache.
    Wir holen uns Hilfe bei Paten und der Pausenaufsicht, statt mit Freunden „Rache“ zu üben!

  5. Mit Steinen und Sand wird nicht geworfen!
    Zweige bleiben an den Sträuchern und Bäumen.
    Der Schulgarten ist kein Spielplatz. Der Wasserhahn ist tabu!
    Balancierstangen sind Einbahnstraßen, an der Lehrertreppe ist Balancieren und Turnen an der Stange nicht erlaubt (Naturschutzgebiet)

  6. Vor dem Spielen fragen wir höflich, ob wir mitspielen dürfen und besprechen die Spielregeln.

  1. Nach dem Spiel kommen alle Spielgeräte wieder an ihren Platz, bzw. die Softbälle ins Lehrerzimmer

  2. Niemand klettert auf Tische, Bäume, Zäune, Mauern, Geländer oder an der Feuertreppe, sondern nur am Klettergerüst oder der Boulderwand. Dort darf keiner drängeln, schubsen, fangen und Seile benutzen.

  3. Kinder halten sich in der Pause nicht im Schulhaus auf!

  4. Auf wilde Spiele verzichten wir:

  • Es gibt kein Rammen und Crashen! Ausnahme: geregelter Schiebekampf (extra Blatt)

  • Niemand darf auf anderen Kindern herumspringen

  • Kein Mitschüler wird an der Kleidung gezerrt

  • Seile und Stelzen dürfen nicht als Peitschen, Fesseln, Lassos benutzt werden. Seile nicht an Kindern festknoten

  • Niemand „spielt“ Fußangeln, Beinstellen und ähnliche Sturzspiele.


Geeignete Spiele für die Pause: (siehe Buch: Pausenspiele im Eingang)

  • Versteinert spielen auf der Laufbahn

  • Wettrennen

  • Seilschwingen oder Seildrehen oder Gummitwist

  • Schiebekampf: gegenseitig an den Schultern wegschieben (siehe auch gesonderte Regeln)

  • Tierfangen

  • Merke oder Handball

  • Füße treten mit Wegspringen

  • Mädchen/ Jungen fangen nach Absprache

  • Kaiser, wie viele Schritte darf ich gehen?

  • Kaiser, welche Fahne weht heute?

  • 1,2,3 Ochs am Berg

  • Kirschen gegessen

  • Pferdchen

  • Hüpfspiele mit Kreide

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Pausenaufsicht:

Die drei Pausenaufsichten verteilen sich wechselnd auf folgende Standorte

  • roter Platz vorne (Fußballaufsicht)

  • roter Platz hinten (Schulgartenaufsicht)

  • Hügel (Klettergerüst und Häuschen)

Regeln für den Schiebekampf in der Pause

Der Schiedsrichter und sein Assistent achten darauf, dass die Regeln eingehalten werden. Sie dürfen nicht beleidigt, beschimpft, geärgert oder angegriffen werden.

  1. Wer sich daran nicht hält, bekommt die rote Karte und für diese Pause Spielschluss.
  2. Zuschauer stehen mindestens einen halben Meter vom weißen Kreisrand entfernt.
  3. Mitspieler stellen sich in einer Reihe an.
  4. Die Spieler im Kreis dürfen sich Schieben und drücken. Gewonnen hat, wer den Mitspieler vollständig aus dem weißen Kreis geschoben hat.
  5. Spieler sollen nicht länger als 3 Sekunden auf dem Boden
  6. Gelbe Karte ist eine Vorwarnung für rot
  7. Die gelbe Karte erhält man bei:
  • Beleidigungen
  • Missachtung des Schiedsrichters
  • Wenn man sich nicht hinten anstellt
  • Buhrufen
  1. Die rote Karte erhält man bei:
  • Beleidungen des Schiedsrichters
  • Wiederholtem Fehöverhalten nach gelber Karte
  • In den Kreis rennen als Zuschauer

Außerdem bedeutet die rote Karte: Aus für diese Pause

Wer mehrere rote Karten erhält, darf eine Woche nicht am Spiel teilnehmen.

  1. Nicht erlaubt sind:
  • Beine wegziehen/ stellen/ an den Füßen fassen
  • Anspringen oder zu Boden stoßen
  • Schlagen, zwicken, kratzen, an der Kleidung zerren
  • Mitspieler beleidigen oder anschreien
  • Vordrängeln